drpagel.log.ag  
DrPagel-Biografie...


.... schreibe ich, wenn ich älter bin.
Wem das zu lange dauert, kann sich inzwischen schon die Zeit mit dem Besuch meiner anderen Homepageseiten vertreiben:
Jedoch hat mich der Datencrash im Juli 2005 soweit zurückgeworfen, dass ich danach keine meiner Webseiten mehr mit NOF aktualisiert und immer noch nicht alle defekten Dateien auf Wiederherstellung geprüft habe. Bei der Festplattenanalyse bei Vobis wurde in 2005 kein Virus gefunden, jedoch ein Jahr später hat mir die aktualisierte Antiviren-Software gezeigt, dass auch auf gewerbliche Virenscans leider kein Verlass ist.

Hier meine unvollständige Lieblings-Webseiten-Liste (z.B.: backlinks für PageRank):
  • Ranking-Hits
  • diewebloghilfe.log.ag
  • favicondrpagel.log.ag
  • frausoundso.log.ag !
  • koerberbox.log.ag
  • tagesgeschehen.jubiiblog.de
  • fraeuleinvomamt.log.ag/
  • cleverle2003.log.ag/
  • Ehemalige Weblogs sind in meiner Gesamtliste aufgeführt.
    Zur Kenntnisnahme: Alle mit (dp) gekennzeichneten lyrischen Ergüsse sind durch Copyright © by Dr.Detlef Pagel urheberrechtlich geschützt. Bis auf Widerruf ist die auszugsweise Wiedergabe mit Quellenangabe nur zum privaten nichtkommerziellen Gebrauch gestattet.

    Hinweise zu Weblog-Code-Fehlern>>

    Forum zu Weblog (siehe auch rechte Leiste); Homepage(freenet-Administrator)

    NOTFALL-HINWEISEfreenet-service-info (siehe auch mein Eintrag vom 9.6.2005)

    Hinweise zu Internet-Störungen allgemein >>



    Gebrauchsanleitung: es wird (zur Zeit) auf dieser Site immer nur der Weblog-Inhalt der letzten 5 Beiträge angezeigt. Zum Suchen anderer Einträge können
  • die Inhaltsverzeichnisse (webtropia-Weiterleitung zum Loomes-Server, Loomes-Server) oder
  • alternativ zum Freenet-Kalendariums am rechten Rand dieser Site ein eigener Kalender 2004, 2005 durch Anklicken der Wunschtage oder
  • ein internes Suche-Formular:google-Suche oder
  • die Index-Seite für mein Tagebuch-ZentralArchiv
  • For translation of my websites click here please
  • chines.Schriftzeichen zhong für innen, mitten, zentral (zhōng=#20013)
  • Wetter in Wetzlar
    benutzt werden.

    Der erste Tagebucheintrag fand am 16.Mai 2004 statt, also vor gut vier Jahren. Seitdem wurden
    mehr als 2003 [drpagel-favicon] Beiträge
    zu verschiedenen Themen verfasst. Als kleines Dankeschön für das zunehmende Leserinteresse hier seit Mai2005 meine Bilder des Monats:


    [jpgBild: Löwenzahnblüte vom 18.5.2005 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Mai 2005
    [jpgBild: Gelbe Irisblüte (in Krofdorf) am 02.5.2005 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Juni 2005
    [jpgBild: Rosenblüte vom 2.7.2005 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Juli 2005
    [jpgBild: Immergrünblüte vom _.12.2006 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Dezember 2006
    [gifBild: Gelbblühender Winterjasmin am 03.11.2007 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    November 2007
    [jpgBild: Blühender Märzenbecher am 17.02.2008 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Februar 2008
    [gifBild: Pflaumenblüte vom 01.04.2008 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    April 2008
    [gifBild: Alantblüte vom 14.07.2008 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Juli 2008
    [gifBild: Knoblauchlilie vom 06.09.2008 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    September 2008

    System&Browser&JavaScript-Abfrage, Browser&Player-Abfrage
    seit 20.8.2008, 18.50Uhr: RecentCounter:
    deaktiv seit 2.10.2008mehr...
    eMail-gif
    Hier kann man mich per eMail informieren



    Seit Mo., den 04.08.2008, 01 Uhr(MESZ; a.m.) (hierzu Statistik):
    mehr...
    Vorübergehend mussten zu Testzwecken fast alle Scripte im Tagebuch-Vorspann entfernt werden! Die meisten Skripte sind noch nicht reinstalliert worden. Daher dürfte jetzt fast keine eigene Javascript-Anwendung funktionieren.

    Es ist noch viel zu testen. Daher werden voraussichtlich vor heute abend (16.6.2008) keine weiteren Skripte hier in den Weblog-Vorspann zurückinstalliert werden können. Ich bitte um Verständnis.




  • Verfasst am 02.11.2007 23:17:11 Uhr
    Es ist zum Auswachsen
    Soeben las ich in der Abendausgabe der "Preisspirale, die unabhängige Zeitung für den Wettbewerb": Der Gewerkschaft deutscher Lohn-&Preistreiber kann das Grundrecht auf Streik laut Grundgesetz nicht verboten werden. Dabei dürfte sie nicht nur verbissene Gegner, sondern auch heimliche Befürworter ihrer Forderungen nach mehr Tarifgerechtigkeit haben. Denn lange Jahre haben alle deutschen Arbeitnehmer gehofft, durch solidarische Enthaltsamkeit den Kahn vor dem Sinken zu bewahren. Nach einigen Gehaltserhöhungen in den höchsten Kneipenkreisen (Zitat: "unter sieben Millionen Jahresgehalt trete ich diese verantwortliche Stelle garnicht an") fordert der Club der Demutsvollen nun nachdrücklich: "wenn schon Rauchverbot an Charlies Zapfhahn, dann bitte zu unseren Bedingungen".

    Was sagt uns diese Nachricht? Sie ist etwas wirr zu lesen, scheint aber eine geheime Botschaft zu enthalten. Als ich heute bei einer freien Tankstelle vorbeifuhr, betrug der Dieselpreis 1,199€/liter. Es herrschte jedoch Hochbetrieb. Freund Reinhard verstand diese Botschaft sofort und tankte voll. Anschließend ließ ich mich überreden, es ihm gleichzutun. Auf dem Weg zu meinem Geheimtipp ließ ich eine Tankstelle für 1,249€/liter links liegen, da ich noch ohne Brille eine weitsichtbare Preistafel mit 1,189€/liter sah. Zwei Kunden vor mir waren nach zwei Minuten Wartezeit fertig und bereits um 18.55Uhr stand ich an der Tanksäule. Der Zapfhahn war eingesteckt und ... nichts tat sich! Der Kunde an der vorderen Säule hatte gerade knapp über zwei Liter getankt. Bei meinem nochmaligen Versuch sprang die Anzeige auf 0,19€ , obwohl ja die Mindestabgabemenge 2liter betragen soll. Nach Auskunft der Kassiererin sei gestern erst der Dieseltanklastzug dagewesen und habe das Reservoir aufgefüllt. Wieviel Liter fasst eigentlich so ein Tankstellentank. Die Kunden müssen wohl heute Spritztouren um die halbe Welt unternommen haben, weil das Benzin noch relativ günstig war. Die gute Frau bekam von mir ein 20Centstück ohne Beleg bar in die Hand, damit ich nicht als Tankdieb gelte und ich trollte mich vom Hof.

    Die freie Tankstelle hatte ihren Preis innerhalb einer Stunde um 4Cent auf 1,239€/liter erhöht. Nach zwei weiteren Preisbeobachtungen war ich es leid und tankte bei der dritten für den gleichen Preis 1,239€/liter. Auf dem Heimweg mit vollem Tank kam ich noch an einer weiteren unabhängigen Tankstelle mit 1,199€/liter vorbei. Es ist zum Auswachsen!

    Nun habe ich nachgedacht, wie es gehen kann, dass ohne verbotene Preisabsprachen innerhalb von weniger als einer Stunde die Spritpreise klettern. Na, es ist keinem Unternehmen verboten, den Markt zu beobachten und sich ihm marktwirtschaftlich anzupassen. Auch die Gewerkschaft der Lohn-&Preistreiber wird jetzt nach dem Gerichtsurteil nicht sofort handeln, sondern strategische Planspiele durchführen.

    Wer zuerst den Preis erhöht, dem laufen die Kunden weg, weil Herr und Frau König ja heutzutage auch ein Handy haben und den Preis beobachten. Es spricht sich herum, dass der Preis erhöht wird. Anstatt dass die Verbraucher die Nerven behalten und abwarten, bis der Preis wieder fällt, werden die schlafenden Autos aus den Garagen geholt und zum nächsten Billiganbieter gefahren und vollgetankt. Der freut sich über den Umsatz, sieht aber seine Gewinnspanne dahinsiechen. Daher beschließt er, den "Notschalter Tank-ist-leer" zu betätigen, damit er morgen unter einem marktwirtschaftlich angepassten erhöhten Preis zwar weniger Umsatz, dafür aber wieder mehr Gewinn einfahren kann. Diese Billigtankstelle will ja kein Monopoli-Spielverderber sein und den Preisschrauber nicht in den Ruin treiben. Solidarität macht stark!

    So hat halt jeder Bezirk seinen Preisschrauber, möglichst von einem anderen Konzern, damit es nicht nach Absprache aussieht. Und damit es nicht so aussieht, als gehe es nur nach oben, kann der Preisschrauber auch mal aus Gefälligkeit den Preis drücken, frei nach Art des Hauses. Und schon spricht sich wieder herum, dass der Preis gerade gefallen ist. Dies versöhnt den Preisschrauber mit seinen Kunden, die es ihm mit erhöhtem Umsatz danken. "Wir haben keinen Einfluss auf die Preisgestaltung, denn die Preise werden aus einer deutschen Großstadt ferngesteuert". Ist das noch freie Marktwirtschaft oder ist das Dirigismus?

    Hast Du schon gehört, eine amerikanische Ölplattform ist im Golf von Mexiko havariert? Hilfe, ich muss tanken! Und dann wartet König Kunde mit laufendem Dieselmotor an der leeren Dieseltanksäule und träumt von einem bald vollen Tank! Jetzt vermute ich, dass die Bosse der Gewerkschaft der Lohn-&Preistreiber bis zu Streikbeginn erstmal kräftig Ölkonzern-Aktien einkaufen, damit sie durch ihren Streik auf jeden Fall einen Gewinn erzielen, auch wenn sich die Tarifparteien nicht einigen wollen. Ob meine Vermutung zutrifft? (dp) (1h)
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    Verfasst am 02.11.2007 00:49:16 Uhr
    Es ist zum Verrücktwerden
    Nun habe ich mir extra die hebräische Version des PDF-Readers installiert, damit die lateinschriftlichen und hebräischen PDF-Dateien richtig gelesen werden können. Jedoch erzeugt mir das deutschsprachige Staroffice-Tabellendokument eine solche exportfähige PDF-Datei (pdf = portable document format), die weder mit meiner hebräischen noch mit einer deutschen Version des PDF-Readers richtig gelesen werden kann.

    Um zu testen, ob die hebräische Staroffice-Version die PDF-Datei richtig anlegen kann, müsste ich noch mehr Vokabeln (nämlich die von Staroffice) in mein Verzeichnis aufnehmen, da ich selber die hebräische Staroffice-Bedienung dann noch nicht lesen oder verstehen kann. Soll ich denn alle Nase lang immer eine nichthebräische Version durch die hebräische ersetzen und umgekehrt?

    Klar finde ich es gut, wenn man alle Schriften in der gleichen Richtung (z.B. von links nach rechts) lesen könnte. Man könnte sich beim Lernen auf die neuen unbekannten Buchstaben konzentrieren, die ich immer noch nicht beherrsche. Das Lamentieren hilft aber nichts, denn man muss für die allernächste Lebenszukunft eben auch lernen, diese Schrift von rechts nach links zu lesen und dazu hilft nur, wenn das Vokabelverzeichnis dies ermöglicht. Vielleicht muss ich später eine zusätzliche Spalte mit umgekehrter Buchstabenfolge einfügen, damit die Suchworte wenigstens von google gefunden werden? Hierzu müsste man jedes einzelne Wort mit einem Palindrom-Javascript umkehren und das würde noch weiteren Arbeitsaufwand bedeuten.

    Mit (m)einem (hebräischen) PDF-Reader müssen nachfolgend die hebräischen Wörter bis auf wenige Ausnahmen von links nach rechts gelesen werden:(dp) (1h)

    Nachtrag_1 am 03.11.2007 um 05.50Uhr:
    Ob ich die hebräische Version von Staroffice installieren muss, damit die PDF-Ausgabe zuverlässig funktioniert, ist noch offen. Ebenso ist unklar, ob die mit der deutschen Version erzeugten sxc-Dateien von der hebräischen Version richtig gelesen werden oder ob die hebräische Version ebenfalls nicht in der Lage ist die hebräischen Texte korrekt in eine PDF-Datei zu konvertieren. Fest steht aber inzwischen, dass durch Änderung der Tabellenbreiten zwar weniger Text auf eine PDF-Seite gelangt, dafür aber der hebräische Text (auch in Kombination mit lateinischen Buchstaben) z.B. von Seite 2,3, 6 und 7 einer Datei richtig dargestellt werden kann. Verstanden ist diese Ursache für die seitenweise richtige Darstellung noch nicht.

    Dagegen ist erkennbar, welcher Text aus der sxc-Tabellenseite auf eine PDF-Seite passt und welcher Text auf die nächste Seite gehört. In der sxc-Seite wird dies durch eine dicke Tabellenlinie angezeigt. Durch das Verengen von Tabellenspalten können mehr Spalten auf eine PDF-Seite publiziert werden. (dp) (1,5h)

    Nachtrag_2 am 03.11.2007 um 12.40Uhr:
    Jetzt steht definitiv fest, dass mit Hilfe der deutschsprachigen Staroffice-Programmversion
    • sogar bei genügend breiten Spalten einer sxc-Datei das hebräische Wort in der (exportierten) PDF-Datei gespiegelt sein kann (also von links nach rechts zu lesen wäre)
    • die Nikud-Zeichen zwar in der sxc-Datei richtig über, in oder unter die hebräischen Buchstaben integriert erscheinen, in der (exportierten) PDF-Datei jedoch neben den hebräischen Buchstaben stehen.
    (dp) (0,5h)

    Nachtrag_3 am 05.11.2007 um 12.40Uhr:
    Das Verfahren zur Erzeugung von lesbaren PDF-Dateien mit Mischtexten aus hebräischen und lateinischen Buchstaben ist endlich gefunden.
    • Nicht empfehlenswert ist:
      1. aus der sxc-TabellenDatei die Einträge direkt als PDF-Datei zu exportieren (siehe oben) gibt Leserichtung-Chaos bzw. Buchstaben-Salat
      2. aus der sxc-Tabellendatei die Einträge zum HTML-Editor "NVU" zu übertragen. Dies funktioniert zwar technisch, dort wird aber keine normale HTML-Tabelle mit Spezifikationen
        • table-InitialTag mit Attributen (z.B.):
          • border="1"
          • cellpadding="2"
          • cellspacing="2"
          • width="250" (Tabellenbreite in [px]) oder:
            style="width:250px;"
        • tbody-InitialTag
        • tr-Tag (ohne Attribute) mit bis zu fünf td-Tags pro Zeile
        • tbody-FinalTag
        • table-FinalTag
        angelegt, sondern eine Tabelle ohne Zellrahmung mit Spezifikationen
        • table-InitialTag mit Attributen (z.B.):
          • border="1"
          • cellspacing="0"
          • cols="5" (bezeichnet Anzahl der Spalten, die wie üblich mit td-Tag separiert werden)
          • frame="void"
          • rules="groups"
          • ohne Angabe für die Tabellenbreite in [px], die sich aus den Attributangaben nachfolgender col-Tags ergibt (s.u.)
        • dem colgroup-InitialTag
        • wegen cols="5" (s.o.) folgen fünf col-Tags mit Attributen (z.B.):
          • width="50"
        • dem colgroup-FinalTag
        • tbody-InitialTag
        • tr-Tag (ohne Attribute) mit bis zu fünf td-Tags pro Zeile, wobei das erste td-Tag auch eine Attributangabe zur Zellenhöhe (z.B.) height="17" enthält, die sich auf die nachfolgenden td-Tags vererbt. Ebenso brauchen nur die td-Tags in der ersten Zeile die Attributangaben zur Zellenweite (z.B.) width="50" enthalten, die sich bei mehreren Zeilen auf nachfolgende untenstehende td-Tags vererbt
        • tbody-FinalTag
        • table-FinalTag
        Ausserdem können diese HTML-Dateien aus dem NVU-Editor nicht als PDF-Datei exportiert werden
      3. aus der sxc-TabellenDatei die Einträge in eine html-Datei von Staroffice umzuwandeln gelingt nur eingeschränkt. Staroffice warnt davor, dass beim Abspeichern weder die richtig im Staroffice-HTML-Editor dargestellte hebräische Lautschrift (Buchstaben + diakritische Nikud-Zeichen) noch die hebräischen Normalbuchstaben ohne Nikud-Zeichen wegen angeblich fehlender Zeichensätze abgespeichert werden können. Wer allerdings mit einem beliebigen, voreingestellten Staroffice-Zeichensatz zufrieden ist, kann trotz Warnung doch seine (modifizierte) HTML-Datei sichern und wieder einlesen.
    • Es empfielt sich folgender Trick: aus der sxc-TabellenDatei werden die Einträge über Markieren / Kopieren nur in den html-Editor von Staroffice übertragen und anschließend als PDF-Datei exportiert. Allerdings sei warnend darauf hingewiesen, dass nachträgliche Änderungen im HTML-Editor von Staroffice
      • nur eingeschränkt als HTML-Datei abgespeichert werden können (s.oben), sondern
      • mit Markieren / Kopieren wieder in den Staroffice-Tabellen-Editor eingefügt und als sxc-Tabellendatei gesichert werden dürfen / können / müssen!
    Geht der Kelch der Deinstallation der deutschen Version und Installation der israelischen Version von Staroffice noch mal an mir vorbei. Gott sei dank! (dp) (2h)

    Nachtrag_4 am 06.11.2007 um 01.30Uhr:
    Wie es beim nächsten Betriebssystem Vista oder Windows 2050 funktioniert, ist noch unklar.

    Ich dachte, die Staroffice-kompatible HTML-Datei könne man einfach mit dem FTP-Programm hochladen. Nein, so einfach geht das nicht! Erst muss man die offline-HTML-Datei von Staroffice mit dem eigenen Browser (z.B. Firefox) öffnen und dann von Browsers temporären Speicher über "Seite speichern unter ..." wieder als HTML-Datei "herunterladen", und diese Datei kann man dann endlich zum Server hochladen und publizieren. Umständlicher geht's nimmer? Reine Zeitvergeudung! (dp) (0,25h)

    Nachtrag_5 am 06.11.2007 um 06.20Uhr:
    Denke nie gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken!

    Das FTP-Hochladen in Nachtrag_4 war nur deswegen blockiert, weil die HTML-Datei irgendwo noch geöffnet war bzw. das verwendete Programm dies in der Registry als allociert angemeldet hatte. Warum allerdings der Browser trotz dieser Allocierung Zugriffsrechte bekommt, wissen wohl nur die Betriebssystemmacher? Macht dies activ-x möglich? Keine Ahnung!

    Immerhin ist jetzt über das in Nachtrag_3 beschriebenen Verfahren eine PDF-Datei deutlich lesbarer als (siehe) oben gezeigt zu erzeugen: (dp) (0,25h)

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