DrPagel-Biografie...
.... schreibe ich, wenn ich älter bin.
Wem das zu lange dauert, kann sich inzwischen schon die Zeit mit dem Besuch meiner anderen Homepageseiten vertreiben:- Dr.Pagel-WebseitenZentrale www.drpagel.de mit automat. Weiterleitung auf meine auch separat aufrufbare (schon etwas verstaubte) Seite:
- Dr.Pagel Webcam, Wetter und Wissen. Dort befindet sich auch das Impressum, die Kontaktadresse und ein Link zu meinem
- Foto. Weitere angefangene Projekte sind meine
-
Umweltseite mit meinem schönen Urlaubsfoto vom Oktober 2004 aus der versmogten lettischen Hauptstadt Riga an der Daugava, die ich bereits am 23.1.2005 bei Suchnase.de angemeldet hatte und der Domain-Inhaber, ohne mich zu informieren mit neuem Inhalt bespielt hat, dann meine - Seiten zum Thema Bildung, Gesundheit, Urlaub, Wellness (begonnen seit dem 10.9.2004, geplant seit Pfingsten 2004; freenet stellt diese gratis-Webseiten zum 31.3.2010 ein).
- Weblog-Archivseiten tb-archiv.drpagel.de
- meine
Vitamin-C-Forschungsseite mit der Option zum Kennenlernen von PHP (noch nicht getestet!; seit Dezember 2005) bei Lycos.de unwiderbringlich gelöscht! und ich habe jetzt weder Zeit noch Lust, diesen Datenverlust zu beheben! (Gewinn-Warnung: das wird wohl vor Winter 2010/2011 nichts mehr!) - meine Planung zur HP bei Lycos.fr (seit Dezember 2005)
- mein Multilingual-Projekt: Text in 23 Sprachen (languages)
- meine Ausspracheübung (z.Zt. in 24 Sprachen)
Jedoch hat mich der Datencrash im Juli 2005 soweit zurückgeworfen, dass ich danach keine meiner Webseiten mehr mit NOF aktualisiert und immer noch nicht alle defekten Dateien auf Wiederherstellung geprüft habe. Bei der Festplattenanalyse bei Vobis wurde in 2005 kein Virus gefunden, jedoch ein Jahr später hat mir die aktualisierte Antiviren-Software gezeigt, dass auch auf gewerbliche Virenscans leider kein Verlass ist.
Hier meine unvollständige Lieblings-Webseiten-Liste (z.B.: backlinks für PageRank):Ehemalige Weblogs sind in meiner Gesamtliste aufgeführt. Zur Kenntnisnahme: Alle mit (dp) gekennzeichneten lyrischen Ergüsse sind durch Copyright © by Dr.Detlef Pagel urheberrechtlich geschützt. Bis auf Widerruf ist die auszugsweise Wiedergabe mit Quellenangabe nur zum privaten nichtkommerziellen Gebrauch gestattet.
Hinweise zu Weblog-Code-Fehlern>>Forum zu Weblog (siehe auch rechte Leiste); Homepage(freenet-Administrator)NOTFALL-HINWEISE (siehe auch mein Eintrag vom 9.6.2005)Hinweise zu Internet-Störungen allgemein >>
Gebrauchsanleitung: es wird (zur Zeit) auf dieser Site immer nur der Weblog-Inhalt der letzten 5 Beiträge angezeigt. Zum Suchen anderer Einträge können die Inhaltsverzeichnisse (webtropia-Weiterleitung zum Loomes-Server, Loomes-Server) oder alternativ zum Freenet-Kalendariums am rechten Rand dieser Site ein eigener Kalender 2004, 2005 durch Anklicken der Wunschtage oder ein internes Suche-Formular: oder die Index-Seite für mein Tagebuch-ZentralArchiv For translation of my websites click here please (zhōng=#20013)Wetter in Wetzlar benutzt werden.
Der erste Tagebucheintrag fand am 16.Mai 2004 statt, also vor gut vier Jahren. Seitdem wurden zu verschiedenen Themen verfasst. Als kleines Dankeschön für das zunehmende Leserinteresse hier seit Mai2005 meine Bilder des Monats:
System&Browser&JavaScript-Abfrage, Browser&Player-Abfrage
Seit Mo., den 04.08.2008, 01 Uhr(MESZ; a.m.) (hierzu Statistik):
mehr...
Vorübergehend mussten zu Testzwecken fast alle Scripte im Tagebuch-Vorspann entfernt werden! Die meisten Skripte sind noch nicht reinstalliert worden. Daher dürfte jetzt fast keine eigene Javascript-Anwendung funktionieren.
Es ist noch viel zu testen. Daher werden voraussichtlich vor heute abend (16.6.2008) keine weiteren Skripte hier in den Weblog-Vorspann zurückinstalliert werden können. Ich bitte um Verständnis.
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Verfasst am 06.11.2007 23:52:09 Uhr Das Geheimnis der Bienenwaben Angeregt durch eine Bastelanleitung für Fußbälle mit dem 6-6-5-Baumuster (siehe Lit.1 in m.Beitrag v.gestern), die ein modifiziertes Bienenwabenmuster als Ausgangsform für einen papiernen Fußball benutzt, schaute ich mir heute bei Bayern alpha die Folge 6, den Vortrag über die Bienenwaben von Prof.Dr. Beutelspacher, an. Man muss also wirklich nicht seine (Sende-)Reihenfolge einhalten, um durch Versäumen eines Vortrages die anderen Vorträge nicht zu verstehen. Zum Glück muss ich nicht ganz soviel schreiben.
Die den Waben zugrundeliegenden Sechsecke haben 6 gleiche Seiten und Winkel. Dazugelernt habe ich heute, wofür der Begriff Parkettierung steht: eine lückenlose überschneidungsfreie Belegung ist es und sie gibt es bestehend aus Dreiecken, Vierecken und eben aus Sechsecken.
Erwähnt wurde Johannes Kepler, der fasziniert durch Muster als erster die Form von Schneekristallen mit mathematischen Augen beschrieb. Es wurde die Frage gestellt, warum die Bienen Jahrtausende vor der Erfindung der Mathematik Sechsecke sowohl als Honigspeicher als auch für die Larvenkinderstube benutzen.
Wenn man eine begrenzte Fläche mit Kreisen optimal ausnutzen will, und es sollen möglichst viele Larvenkinderstuben angelegt werden, so ergibt sich zwangsläufig die dichteste Kreispackung als Optimum: 90,6% der Gesamtfläche können so durch kreisrunde Speicherplätze ausgefüllt werden.
0,907 =
| Fläche der Kreise Gesamtfläche |
=
| Kreisfläche Rautenfläche | =
| π · r² (√12) · r² | =
| π (√12) |
Gute Nacht! (dp) (0,6 h)
Linksammler:
Verfasst am 06.11.2007 16:33:46 Uhr Neues über die Lateinische Aussprache Habe heute vormittag im Hörfunk HR2 einen Ausschnitt eines Kultur-Berichts über Latein gehört (12.05Uhr Doppel-Kopf: Am Tisch mit Wilfried Stroh (Prof. für Klass.Philologie, München), „Lateiner“; Gastgeber: Norbert Schreiber (Aufzeichnung von der Leipziger Buchmesse; Wh. um 23.05 Uhr)). Der Sippenname des Römische Feldherrn und Imperators Gajus Caesar soll sich weder wie Kaiser noch wie Zäsar, sondern wie Gaisarr angehört haben. So wie Herr Stroh "Gai'sarr" ausgesprochen hat, kann man sich virtuell in der Phantasie vorstellen, wie die Soldaten beim Appell ängstlich und mucksmäuschenstill strammstehen. Der dominus Cicero soll sich wie Giggero angehört haben ("Kickeriki ruft der Hahn")? Ob man die Inschriften an Tempeln, Palästen, Ruinen, Tontafeln oder Grabsteinen inzwischen mit DVD-Spieler hörbar machen kann?
Latinae ("auf Latein"; ohne Gewähr vor Hörfehler, Tippfehler, Übersetzungsfehler): - Ad microphonum duplex auditis wilfried stroh sive vol afridum et Norbertum Scribam id est Norbert Schreiber
- alea iacta est (dts.: "der Würfel ist gefallen")
- ora et labora
- urbi et orbi
- vivat lingua latina
- vinni, amorte, tu mi isole places (dts.: "komm, ich liebe Dich, du gefällst mir wie keine andere")
- vollae (dts.: "auf Wiedersehen, adieu"; alt-griech. (helenicos): "eros")
Interessante Vermutungen v.Prof.Stroh: Latein lernt man heutzutage von der Grammatik, die anderen Sprachen vom Usus - vom Gebrauch her, was aber nicht zwingend sein muss. Eine stärkere Berücksichtigung des Gebrauches wäre für das Lerninteresse förderlich. Hätte Galileo Galilei seine Erkenntnis nicht auf Italienisch, sondern auf Latein publiziert, hätte sich niemand aufgeregt und seine Erkenntnis wäre akzeptiert worden. Ebenso hätten noch mehr Leute Latein gelernt, hätte Karl Marx seine Schriften auf Latein publiziert.
Vielleicht kann Freund Reinhard die Wiederholung der Sendung heute abend mal aufzeichnen? (dp) (1,25h)
Nachtrag am 08.12.2007 um 02Uhr: Vielen Dank an Freund Dietrich, der mich darauf hinwies, dass ich "aria acta est" für "der Würfel ist gefallen" falsch gehört haben muss. Ja mein Hirn ist leider keine Lateinvokabel-Datenbank. Korrigiert nach Langenscheidts TWB "Lateinisch". (dp) (0,1h)
Linksammler:
Verfasst am 06.11.2007 01:02:11 Uhr Kleine Israelischhebräisch-Englisch-Deutsche Vokabelsammlung Aller Anfang ist schwer. Und ich bin längst noch nicht fertig. Ebenso ist noch nicht klar, ob ich für dieses Verzeichnis zukünftig dem Datenformat einer HTML-Seite oder PDF-Datei den Vorzug geben werde (siehe Nachtrag_1,Nachtrag_3)
Nur, hier ins Weblog herein kopiere ich die Wörtersammlung wegen der extrem ausladenden Tabellenform nicht! Dafür gibt es ab und zu einen neuen Link in diesen
Linksammler_1 (siehe auch Linksammler_2) Von Israelisch-hebräisch nach Englisch bzw. Deutsch (für Vokabeln, die mit...):(... beginnen). Nummern der Buchstaben-Platzierung im Hebräischen Alfabet hinter dem "Bullet"-Symbol sollen das Lernen oder Auffinden erleichtern.
Die Vokabeldateien geben jeweils den Bearbeitungszustand wieder, ohne Gewähr auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Im Falle von Korrektur oder Verbesserung werden die URL-Adressen ausgetauscht oder nur die Dateiinhalte aktualisiert (siehe Aktualisierungsdatum in der Datei).
Erst wenn ich für alle Alefbeth-Buchstaben die Vokabeln zusammen habe, werde ich versuchen, die Aussprache zu vereinheitlichen. Als nächstes müssen erst mal diverse Duplikate und Fehleinträge entfernt werden und gegebenenfalls zusätzliche Verweise auf andere Vokabeleinträge und -dateien eingefügt werden. Und die Lesbarkeit und Schönheit kommt ganz zum Schluss! Daher können die Dateien unterschiedliche Schriftarten enthalten, so dass für den Laien der Eindruck entsteht, es handele sich um verschiedene Buchstaben .
Neue Weblog-Einträge hierzu gibt es nicht, höchstens Aktualisierungen oder ergänzende Nachträge! (dp) (2,25h)
Nachtrag_1 am 25.11.2007 um 18.38Uhr: Noch ist nicht ganz verstanden, wann die PDF-Datei mehr Speicherplatz als die HTML-Datei benötigt, aber es liegt sicherlich an den unterschiedlichen Datei-Köpfen und Kompressionsverfahren. Heute benötige ich 801 kiloByte für 22 HTML-Dateien, dagegen 914kB für 22 PDF-Dateien. Insbesondere kleine Dateien sind vorteilhafter im HTML- als im PDF-Format abgespeichert.
Exemplarisch aus 22 Vokabel-Dateien ergab sich als beste Näherung die Potenzfunktion BytezahlPDF [kB] = 16,79 [kB] · (BytezahlHTML)^(0,274)
(mit dem Korrelationskoeffizienten 0,89 (Bestimmtheitsmaß=0,79))
Hiernach wäre für HTML-Dateien, die größer als 50 kByte sind, eine Überlegung / Testung zwecks Übertragung ins PDF-Format angebracht.
Neue Probleme hierzu: siehe Nachtrag_3 (dp) (0,75h)
Nachtrag_2 am 27.11.2007 um 15.45Uhr: Beim Grammatik- und Sprachlernen "Learning-by-Doing" während meines Übersetzungsprojekts 'Isländisch' habe ich gezaudert, dass das so schwierig und langwierig sei und mir meine ganze Freizeit nimmt. Bei Hebräisch dagegen fehlt mir noch der Überblick über die Vokabeln. Die notwendige Grammtik scheint mir einfach strukturiert, aber ich hoffe nicht, dass der Schein trügt.
Eigentlich wollte ich auch Fachvokabeln aus einer israelisch-hebräischen Chemie-Webseite hier einbinden, jedoch muss ich zuerst einmal die Sortierfunktion vom Staroffice-Programm auf meine bisherigen Daten der deutschen (gegebenenfalls englischen) Begriffe anwenden, um lateinschriftliche Ordnung und einen begrifflichen Zugang zum Vokabular aus der deutschen (englischen) Sprache zu erhalten. Bevor ich die Vokabeln in separate Dateien nach Buchstaben sortiere, werde ich zunächst sukzessive (wann immer ich hierfür Zeit habe) die obigen hebräischen Dateien sortiert nach deutschen Begriffen verlinken (und aktualisieren!):
Linksammler_2: von Deutsch (mit Englisch) nach Israelisch-hebräisch. Vokabeln aus Datei...:Die Nummern beziehen sich auf gleiche Nummern wie in Linksammler_1.
(dp) (1,8h)
Nachtrag_3 am 02.12.2007 um 22.42Uhr: Bisher hatte ich die Illusion, mit PDF-Format geht alles kleiner, dichter gepackt zu publizieren. Doch oh Schreck: Zeitvergeudung!
Nachdem mir gelungen war, alle 22 Vokabeldateien in eine ca. 802 KB große HTML-Datei zu packen, konnte Staroffice beim erstenmal zwar eine ca.200KB große PDF-Datei mit zwei Seiten erzeugen, jedoch war nur auf der letzten (=zweiten) Seite mein Text und die erste Seite war und blieb leer. Beim erneuten Versuch ergab sich eine Fehlermeldung, die man zum SUN-Konzern schicken sollte, denn nun waren und blieben fortan beide Seiten einer 226KB großen PDF-Datei leer. Auch der Neustart des Rechners brachte keine weitere Besserung und auch keine Information über die Gründe des Misslingens.
So kann man auch Information verstecken.
Experiment: Nach Übertragen der HTML-Datei von Staroffice7 ins Tabellenformat ergibt sich, dass nur die letzten 400 Tabellenzeilen zu 6 Spalten im PDF-Format übertragen wurden. Nun könnte ich prinzipiell wieder stundenlang experimentieren, aber ich vermute, für größere Tabellen ist die PDF-Exportmöglichkeit von Staroffice7 nicht konzipiert worden. Von der Buchhaltung zwecks Jahresübersicht sollten 400 Tabellenzeilen reichen, da das Jahr nur 366 Tage maximal hat. Vorbeigedacht, mein Vokabelverzeichnis ist kein Eingabe-Ausgabe-Journal!
Der erneute Versuch, die HTML-Datei in 3 fast gleich große HTML-Dateien zu zerlegen und diese als PDF-Datei zu exportieren, hätte theoretisch nach der kürzlich gewonnenen Erkenntnis funktionieren sollen. Aber wieder wurden nur die Tabelleneinträge der letzten HTML-Datei ins PDF-Format übertragen. Die ersten beiden PDF-Dateien zeigten nur weiße Seiten. Vielleicht ist der HTML-Code fehlerhaft? Für heute ist's genug. Feierabend! (dp) (2,25h)
Nachtrag_4 am 04.12.2007 um 01.18Uhr und 19.18Uhr: Nach jetzigem Stand benötigt meine HTML-Version der nach deutschen Schlagworten sortierten, aber immer noch unfertigen Vokabelliste 821.755 Bytes (entsprechend 802 KB). Die funktionstüchtige PDF-Version dagegen belegt nur 280.682 Bytes (entsprechend 274 KB). Der jetzige Vorteil liegt darin begründet, dass die Vokabelliste im HTML-Format ergänzt und neu sortiert werden kann und zwar in einer einzigen Tabelle (Datenbank!) und zwecks Publikation braucht sie nur exportiert zu werden, wenn man das beachtet, was notwendig ist:- vergisst man unter Staroffice HTML-Dokument, bei "Ansicht / Druck-Layout" ein Häkchen zu machen, dann wird die komplette Tabelle auf einer riesigen Seite verwaltet. Entscheidend für die fehlerfreie Ausgabe ist, dass die tatsächlichen Zeilenzahl nicht sehr viel größer als 700 bis 750 beträgt. Dagegen kann eine Zeile durchaus aus mehreren Spalten bestehen. Wenn man aus Platzmangel die Spalten schmäler wählt, weil die Tabelle evtl. noch auf ein Blatt Papier ausgedruckt werden will, dann ist zu beachten, dass jeder Zeilenumbruch auch innerhalb einer Tabellenzeile die Zeilengesamtzahl erhöht, so dass eine dreispaltige Tabelle auch schon bei weniger als 550Tabellenzeilen nicht mehr pdf-fähig exportierbar ist. Das Ergebnis ist eine PDF-Datei mit weißen leeren Seiten.
- vergisst man unter dem Staroffice HTML-Dokument nicht, vor dem Export ins PDF-Format bei "Ansicht / Druck-Layout" ein Häkchen zu machen, dann kann die komplette großformatige Tabelle entsprechend der gewählten Blattvorlage (z.B. DINA3 oder Tabloid) richtig gehandhabt und komplett exportiert werden.
Nun brauche ich hier nicht mehr die Vokabeln einzeln nach 'A', 'B', 'C' ... usw. sortiert ablegen, sondern jeder kann sich mit der Find-Funktion selber durchs gesamte Vokabular hindurchsuchen.
Hier im PDF-Format meine , die jeweils mit einem gratis herunterladbaren PDF-Reader gelesen werden kann. Gute Nacht! +++ (dp) (0,6h)
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