drpagel.log.ag  
DrPagel-Biografie...


.... schreibe ich, wenn ich älter bin.
Wem das zu lange dauert, kann sich inzwischen schon die Zeit mit dem Besuch meiner anderen Homepageseiten vertreiben:
Jedoch hat mich der Datencrash im Juli 2005 soweit zurückgeworfen, dass ich danach keine meiner Webseiten mehr mit NOF aktualisiert und immer noch nicht alle defekten Dateien auf Wiederherstellung geprüft habe. Bei der Festplattenanalyse bei Vobis wurde in 2005 kein Virus gefunden, jedoch ein Jahr später hat mir die aktualisierte Antiviren-Software gezeigt, dass auch auf gewerbliche Virenscans leider kein Verlass ist.

Hier meine unvollständige Lieblings-Webseiten-Liste (z.B.: backlinks für PageRank):
  • Ranking-Hits
  • diewebloghilfe.log.ag
  • favicondrpagel.log.ag
  • frausoundso.log.ag !
  • koerberbox.log.ag
  • tagesgeschehen.jubiiblog.de
  • fraeuleinvomamt.log.ag/
  • cleverle2003.log.ag/
  • Ehemalige Weblogs sind in meiner Gesamtliste aufgeführt.
    Zur Kenntnisnahme: Alle mit (dp) gekennzeichneten lyrischen Ergüsse sind durch Copyright © by Dr.Detlef Pagel urheberrechtlich geschützt. Bis auf Widerruf ist die auszugsweise Wiedergabe mit Quellenangabe nur zum privaten nichtkommerziellen Gebrauch gestattet.

    Hinweise zu Weblog-Code-Fehlern>>

    Forum zu Weblog (siehe auch rechte Leiste); Homepage(freenet-Administrator)

    NOTFALL-HINWEISEfreenet-service-info (siehe auch mein Eintrag vom 9.6.2005)

    Hinweise zu Internet-Störungen allgemein >>



    Gebrauchsanleitung: es wird (zur Zeit) auf dieser Site immer nur der Weblog-Inhalt der letzten 5 Beiträge angezeigt. Zum Suchen anderer Einträge können
  • die Inhaltsverzeichnisse (webtropia-Weiterleitung zum Loomes-Server, Loomes-Server) oder
  • alternativ zum Freenet-Kalendariums am rechten Rand dieser Site ein eigener Kalender 2004, 2005 durch Anklicken der Wunschtage oder
  • ein internes Suche-Formular:google-Suche oder
  • die Index-Seite für mein Tagebuch-ZentralArchiv
  • For translation of my websites click here please
  • chines.Schriftzeichen zhong für innen, mitten, zentral (zhōng=#20013)
  • Wetter in Wetzlar
    benutzt werden.

    Der erste Tagebucheintrag fand am 16.Mai 2004 statt, also vor gut vier Jahren. Seitdem wurden
    mehr als 2003 [drpagel-favicon] Beiträge
    zu verschiedenen Themen verfasst. Als kleines Dankeschön für das zunehmende Leserinteresse hier seit Mai2005 meine Bilder des Monats:


    [jpgBild: Löwenzahnblüte vom 18.5.2005 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Mai 2005
    [jpgBild: Gelbe Irisblüte (in Krofdorf) am 02.5.2005 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Juni 2005
    [jpgBild: Rosenblüte vom 2.7.2005 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Juli 2005
    [jpgBild: Immergrünblüte vom _.12.2006 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Dezember 2006
    [gifBild: Gelbblühender Winterjasmin am 03.11.2007 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    November 2007
    [jpgBild: Blühender Märzenbecher am 17.02.2008 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Februar 2008
    [gifBild: Pflaumenblüte vom 01.04.2008 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    April 2008
    [gifBild: Alantblüte vom 14.07.2008 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Juli 2008
    [gifBild: Knoblauchlilie vom 06.09.2008 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    September 2008

    System&Browser&JavaScript-Abfrage, Browser&Player-Abfrage
    seit 20.8.2008, 18.50Uhr: RecentCounter:
    deaktiv seit 2.10.2008mehr...
    eMail-gif
    Hier kann man mich per eMail informieren



    Seit Mo., den 04.08.2008, 01 Uhr(MESZ; a.m.) (hierzu Statistik):
    mehr...
    Vorübergehend mussten zu Testzwecken fast alle Scripte im Tagebuch-Vorspann entfernt werden! Die meisten Skripte sind noch nicht reinstalliert worden. Daher dürfte jetzt fast keine eigene Javascript-Anwendung funktionieren.

    Es ist noch viel zu testen. Daher werden voraussichtlich vor heute abend (16.6.2008) keine weiteren Skripte hier in den Weblog-Vorspann zurückinstalliert werden können. Ich bitte um Verständnis.




  • Verfasst am 23.12.2007 23:14:27 Uhr
    Ab morgen geht es wieder rund
    Mein Urlaub von der soz.vers.pflichtigen Tätigkeit ist zu ende und ab Heiligabend bin ich wieder "on tour". Aus diesem Anlass ist der Titel gewählt, denn in der folgenden Geschichte vom Literaturdenkmal "Europabrücke zwischen Kehl und Straßburg" wird die Tour abruppt unterbrochen. Die Geschichte, welches für vergleichende Sprachstudien geeignet ist, steht auf Initiative des Europarates auf einem von vielen Openair-Literaturmuseums-Stolpersteinen.

    Es handelt sich, soweit ist es klar, um eine Baustelle einer Drehbrücke über einen deutsch-französischen Grenzfluss (Mosel ?), wie es z.B. auch der Rhein zwischen Kehl und Straßburg sein könnte. Vielleicht ist auch diese Brücke eine Metapher für das Großherzogtum Luxemburg selbst, welches als sogenannte Drehscheibe für viele Dienstleistungen fungiert. Aber das wird man erst interpretieren können, wenn man den Text nicht nur wort-für-wort oder wörtlich, sondern auch sinngemäß und "zwischen den Zeilen" richtig verstanden hat. Deswegen war es eine Ehre für mich, mit Hilfe von Wörterbüchern und online-Translatoren mal aus dem französischen, mal aus dem luxemburgischen Text die Geschichte (provisorisch) ins Deutsche zu übertragen.
    englisch (Original)französisch (Original)luxemburgisch (Original)deutsch
    Übersetzung / Traduction:
    Meine Wenigkeit
    (ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten!)
    Around a bridgeUn tour de pontDen Dréi mat der BréckDer Dreh mit der Brücke
    by Guy Rewenigpar Guy RewenigGuy Rewenigvon Guy Rewenig
    -
    The bridge suddenly grew an enormous pivot right in the middle of the river, broke off from one bank known as Germany and from the other known as France, and began to turn, very slowly, round and round.Soudain, le pont s’était doté d’un gros et rond pivot, exactement au milieu du fleuve. Il s’est détaché de sa rive qui s’appelle Allemagne, et de sa rive qui s’appelle France, et s’est mis à tourner, bien lentement, toujours en rond. Op eemol war der Bréck en décken, ronne Stäiler gewuess, genee an der Mëtt vum Floss, si huet séch lassgerappt vun hirem Uwwer, dat Däitschland heescht, a a vun hirem Uwwer, dat Frankräich heescht, an huet ugefaang ze dréinen, schéi lues, ëmmer am Krees.Auf einmal war die Brücke, mit einem dicken und runden Hauptstützpfeiler ausgestattet, genau in der Flussmitte. Sie hat sich von ihrem Ufer losgerissen, welches Deutschland heißt und auch von ihrem Ufer, welches Frankreich heisst, und hat sich zu drehen angefangen, schön langsam, immer im Kreis.
    At first people were rather annoyed. Au début, les gens étaient assez irrités. Am Ufank waren d’Leit zimlech duercherneen. Am Anfang waren die Leute ziemlich durcheinander.
    A swivelling bridge?Un pont qui tourne? Eng Bréck déi dréint ?Eine Brücke, die (sich) dreht?
    How are we to know where the French or German end of the bridge is at any one time?Comment savoir à présent où se trouve le bout français et où le bout allemand? Wéi wësse mir dann elo, wou dee franséische Wupp as a wou deen däitschen ? Wie wissen wir denn jetzt, wo sich das französische und wo sich das deutsche Ende befindet?
    Before this incident everything had been very clear-cut:Avant, c’était bien clair: Soss war dat ëmmer kloer : Sonst (/ vorher) war es immer klar:
    on one side was Germany with its German end of the bridge, and on the other France with its French end.voici l’Allemagne avec le bout de pont allemand, voilà la France avec le bout de pont français. Hei as Däitschland mat deem däitsche Bréckewupp, do as Frankräich mat demm franséische Bréckewupp. Hier ist Deutschland mit dem deutschen Brückenende und dort ist Frankreich mit dem französischen Brückenende.
    But ever since things began spinning around, Mais maintenant tout commence à chavirer. Awer elo fänkt alles un ze schlidderen. Aber jetzt fängt alles an, umzukippen (/ zu kentern, sich umzukehren).
    we didn't know whether we were going from Jance to Frermany or Gerce to Framany?Est-ce qu’on passe maintenant de Framagne en Allance ou est-ce qu’on vient de Frallamance en Magnefranc? Geet een elo vu Frankland an Däitschräich, oder kënnt ee vu Räichland a Frankdäitsch ?Geht einer (/man) jetzt von Frankland nach Deutschreich, oder kommt einer (/man) von Reichland nach Frankdeutsch?
    Or would we be unlucky enough to go on to the bridge in France and, after the bridge had turned round, to come off again in France, thinking that we were in Germany? Ou peut-on avoir la mauvaise surprise de monter sur le pont en France et, après un tour, d’en descendre de nouveau en France, sans s’en apercevoir, tout en étant convaincu de se trouver en Allemagne? Oder kann et engem bléien, datt een a Frankräich op d’Bréck klëmmt an no engem Tuer vun der Bréck nees a Frankräich erofklëmmt, ouni et ze mierken, an iwwerzeogt as, et wär een an Däitschland ?Oder kann es einem blühen, dass einer (/man) in Frankreich auf die Brücke steigt und nach einer Umdrehung von der Brücke, ohne es zu merken, erneut in Frankreich herabsteigt, und überzeugt ist, es wäre einer (/man wäre) in Deutschland?
    This is intolerable, came the cry; the bridge must be demolished! Nous ne pourrons tolérer cela! ont crié les gens. Il faut que le pont soit démoli! Dat do geet nët weider ! hun d’Leit geruff. Déi Bréck muss ofgerappt gin !"Das da geht (so) nicht weiter!" haben die Leute gerufen. "Die Brücke muss abgerissen werden!"
    However, when the mechanical diggers and the workmen with their heavy plant arrived to start the demolition, the bridge turned exactly 45° to a position right in the middle of the river. Mais quand se sont approchés les pelles mécaniques et les ouvriers avec leurs lourds engins, pour démarrer la démolition, le pont fait juste un demi-tour, jusqu’au milieu du fleuve. Mee wéi d’Baggere kommen an d’Leit mam schwéiere Geschir, fir mam Ofrappen unzefänken, dréint d’Bréck just en halwen Tuer, bis an d’Mëtt vum Floss.Aber als die Bagger und die Leute (/Arbeiter) mit schwerem Gerät (/ schweren Maschinen) kommen (/kamen), um mit dem Abriss anzufangen, dreht (/drehte) (sich) die Brücke gerade eine halbe Umdrehung bis in die Flussmitte.
    It was now facing upstream at one end and downstream at the other. All of a sudden it stopped moving. Il s’oriente vers le haut contre le courant, vers le bas avec le courant, il s’immobilise ainsi et ne bouge plus. Si kuckt no uewe géint de Laf, no ënne mat dem Laf, sou bleift se ston a réiert séch nët méi.Sie schaut (/schaute) nach oben gegen den (Fluß-)lauf, nach unten mit dem Lauf; so bleibt (/blieb) sie stehen und rührt (/rührte) sich nicht mehr.
    People who were lucky enough to have been on the bridge early that morning were thus gently carried to the middle of the river where there is neither France nor Germany, but only the water glistening now on the left, now on the right, now upstream, now downstream, disregarding both banks. Et celui qui en a la chance, tôt le matin, d’être monté sur le pont, est doucement emmené vers le milieu du fleuve, où il n’y a plus ni France ni Allemagne, où il n’y a que l’eau qui scintille à gauche et à droite et en haut et en bas et ne s’occupe pas des noms de ses rives. A wien d’Chance hat, nach mat Zäite mueres fréi op d’Bréck ze klammen, dee gët matgeholl an d’Mëtt vum Floss, wou et kee Frankräich méi gët a keen Däitschland, wou nëmmen nach d’Waasser glënnert lénks a riets an uewen an ënnen a séch nët këmmert ëm d’Nimm vu séngen Uwweren.Und wer (/wenn einer, wenn jemand) die Gelegenheit hat, noch bei Zeiten morgens früh auf die Brücke zu steigen, der wird in die Mitte vom Fluss mitgenommen, wo es kein Frankreich mehr gibt und kein Deutschland (/weder Frankreich noch Deutschland gibt), wo nichts außer Wasser glitzert, links und rechts und oben und unten, und sich nicht um die Namen von seinen (/seiner) Ufern kümmert.
    People lucky enough to have been on the bridge early that morning were now sitting quietly above the water, with an increasing feeling that the whole world had come from the water. Celui qui en a la chance, tôt le matin, de regagner le pont, est maintenant assis tranquillement au-dessus de l’eau et a de plus en plus la sensation que le monde entier vient de l’eau. Wien d’Chance hat, mat Zäite mueres fréi op d’Bréck ze klammen, dee sëtzt elo gemittlech iwwert dem Waasser a spiirt ëmmer méi, datt d’ganz Welt aus dem Waasser kënt.Wer (/wenn einer, wenn jemand) die Gelegenheit hat, noch bei Zeiten morgens früh auf die Brücke zu steigen, der sitzt jetzt gemütlich über dem Wasser und spürt immer mehr, dass die ganze Welt vom Wasser kommt.
    It really was a pleasant feeling. C’est une agréable sensation. Dat as e gutt Gefill.Das ist ein gutes Gefühl
    It did not matter any more what the different bits of land on either side of the river were called. Il n’est d’aucune importance comment s’appellent les quelques bribes de terre entre les grandes eaux. Et as och guer nët wichteg, wéi déi puer Sträife. Land tëscht de grousse Waasseren heeschen. Es ist auch garnicht wichtig, wie die paar Streifen Land zwischen den großen Wassern heissen.
    The tiny diggers impotently lunged at the river, flashing their lights furiously. Minuscules et impuissantes, les pelles mécaniques assiègent le fleuve et clignotent rageusement de leurs gros phares.Ganz butzeg a schappeg stin d’Baggeren u Land a blénke queesch mat hiren décke Pharen.Ganz klein (/niedlich, putzig) und machtlos (/schäbig) stehen die Bagger an Land und blinken kess (/frech) mit ihren dicken Scheinwerfern.
    . = Tippfehler: Punkt "." zuviel ?
    Jetzt muss ich mindestens eine Heilige Nacht darüber schlafen, bevor ich die Übersetzung optimiere. Nachträglich hatte ich die englische Version entdeckt und siehe da, manchmal werden aus 2 luxemburgischen bzw. französischen Sätzen 1 englischer Satz oder umgekehrt.

    Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr an Sandy oder Cindy aus Luxemburg und ihre Studienfreunde in Gießen.

    Weitere Texte werden über einen Linksammler in meinem Bericht vom 21.12.2007 verlinkt. (dp) (4,3h)

    Nachtrag am 24.12.2007 um 06.20Uhr:
    Zum Vokabelermitteln habe ich den französischen Text mit dem google-Translator und dem Altavista-Translator ins deutsche übersetzen lassen. Hier die Version des google-Translators:
    Eine Brücke
    Von Guy Rewenig
    Plötzlich war die Brücke mit einem großen und rund Schwenker, genau in der Mitte des Flusses. Er versetzte seine Ufer, die sich Deutschland und seine Ufer, die sich Frankreich, und begann, sich zu drehen, auch langsam, immer im Kreis. Anfangs waren die Menschen sehr verärgert. Eine Brücke, die sich dreht? Wie wissen jetzt, wo sich die Spitze in Frankreich und Deutschland, wo das Ende? Früher war es klar: Deutschland ist mit dem Ende der deutschen Brücke, das in Frankreich mit dem Ende der Brücke. Aber jetzt beginnt alles zu Kentern. Kann man sich jetzt Framagne in Allance, oder ist es, dass man gerade Frallamance in Magnefranc? Oder kann man die böse Überraschung, auf der Brücke in Frankreich, und nach einer Runde, in der Sie das neue in Frankreich, ohne davon zu merken, ist aber, dass es in Deutschland? Wir können nicht zulassen, das! Die Leute haben geschrieen. Es ist wichtig, dass die Brücke wird abgerissen! Aber wenn sich genähert Schaufeln mechanischen und Arbeiter mit ihren schweren Maschinen, für die Abbrucharbeiten starten, die Brücke ist nur eine halbe, bis in die Mitte des Flusses. Es orientiert sich nach oben gegen den Strom, nach unten mit der Strömung, und es bleibt und bewegt sich nicht mehr. Und wer hat das Glück, früh am Morgen, montiert werden auf der Brücke, ist leicht ihn in die Mitte des Flusses, wo es nicht mehr Deutschland oder Frankreich, wo es Wasser gibt, die die Flackert nach links und nach rechts und nach oben und unten und kümmert sich nicht die Namen von den Ufern. Wer hat das Glück, früh am Morgen, Wiederherstellung der Brücke, ist jetzt sitzen ruhig über dem Wasser und hat immer das Gefühl, dass die ganze Welt aus Wasser. Es ist ein angenehmes Gefühl. Es ist nicht wichtig, wie die heißen einige Brocken des Landes zwischen den Wassern. Kleinbuchstaben und machtlos, Schaufeln mechanischen belagern den Fluß und blinken rageusement ihrer großen Scheinwerfern.

    (Version d'auteur)

    Dagegen beherrscht Altavista (mit Ausnahme der Zeitformen der Verben) eher die Direktübersetzung:
    Eine Brückenumdrehung

    durch Guy Rewenig

    Plötzlich s’était die Brücke ausgestattet große d’un und runder Angelpunkt genau in der Mitte des Flusses. Er losgebundenes s’est seines Ufers das s’appelle Deutschland und seines Ufers das s’appelle Frankreich und s’est, das gestellt wurde, sehr langsam immer in Kreis zu drehen. Zum Beginn wurden die Leute genug gereizt. Eine Brücke, die dreht? Wie jetzt zu wissen wo befindet sich das französische Ende, und wo das deutsche Ende? Vorher c’était sehr deutlich: hier l’Allemagne mit dem deutschen Brückenende da Frankreich mit dem französischen Brückenende. Aber alles aufrechterhalten beginnt zu kentern. Ist es qu’on übergeht jetzt von Framagne in Allance oder ist qu’on kommt von Frallamance in Magnefranc? Oder kann man die schlechte Überraschung haben, auf der Brücke in Frankreich und nach einer Umdrehung aufzurichten d’en, erneut in Frankreich herabzusteigen ohne s’en zu bemerken in, die überzeugt ist, sich in Deutschland zu befinden? Wir können das tolerieren! die Leute geschrieen haben. Es ist notwendig, daß die Brücke abgerissen wird! Aber, wenn die mechanischen Schaufeln und die Arbeiter mit ihren schweren Geräten sich angingen, um zu starten, die Demolierung macht die Brücke soeben eine jusqu’au halbe Umdrehung Mitte des Flusses. Er s’oriente nach oben gegen den Strom nach unten mit dem Strom bewegt er s’immobilise sich so und nicht mehr. Und jener, der davon das d’être Glück früh der Morgen hat aufgerichtet auf der Brücke, wird zart in Richtung der Mitte des Flusses mitgenommen, wo er n’y mehr weder Frankreich noch Deutschland hat, wo er n’y hat, daß l’eau, der links und rechts funkelt und in oberem Teil und unten und s’occupe Schritt der Namen seiner Ufer. Jener, der davon das Glück hat früh der Morgen, die Brücke wieder zu gewinnen, wird jetzt ruhig über l’eau gesetzt und hat immer mehr das Gefühl, daß die ganze Welt von l’eau kommt. C’est ein angenehmes Gefühl. Er n’est d’aucune Bedeutung, wie die wenigen Erdflansche zwischen den großen Gewässern s’appellent. Machtlose kleine Buchstaben und, die mechanischen Schaufeln belagern den Fluß und blinken auf rageusement ihrer großen Scheinwerfer.

    (Autorenversion)

    Es ist zum Abgewöhnen, falls man gut genug in Französisch ist. (dp) (1h)

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    Verfasst am 23.12.2007 16:05:17 Uhr
    Mein erstes Video unter YouTube
    Hier gibt es öffentliche, gute Laune vom öffentlichen Weihnachtsmarkt in Aachen 2007:

    Bin mal gespannt, ob es nun bei manchen gegen die Winter-Sonnenlichtmangel-Depression hilft? Aufgenommen ist dieses Neun-Sekunden-Video von mir mit der Fuji-Finepix 500E. Wer allerdings diese Gesang-Stars sind? Keine Ahnung!

    Auch dieses Video ist mit irgendeinem zeitlimitiertem cookie verknüpft, welches nicht unter meinem Einfluss liegt. Daher kann es nach längerer Pause vorkommen, dass folgende Meldung erscheint: "We're sorry, this video is no longer available" - "Keine Panik auf der Titanik" kann man da nur entgegenhalten. Wenn es juristisch so schwer ist, radikales Filmgut von Youtube zu verbannen, kann ein harmloses Weihnachtslied wohl keine Quelle des Entsetzens sein? Da muss man einfach den Browser anweisen, die aktuelle Seite neu zu laden. Das macht er dann auch gerne und das "video is for a longer period available". Wie lange allerdings diese Periode dauert? Keine Ahnung! Mehr als 15min und weniger als 2Stunden.

    Übrigens werden heute um 19.45Uhr unter der YouTube-Liste "Related Videos" 1804 Stück vergleichbare Filmstreifen gelistet. Einige (z.B. der ) sind interessant aber zu allen 1804 Videos etwas zu bemerken, würde den Ramen dieses Weblogeintrages sprengen. Diese große Zahl resultiert wohl aus der Auswahl der angegebenen Tags "Jingle Bells Christmas Song Aachen", denn die RWTH-Hochschulsportshow hat ja kaum etwas mit Jingle Bells zu tun? Läst man das Suchwort "Aachen" weg, sind es noch 1010 Stück Videos. Auch diese werde ich mir nicht alle anschauen können. Die YouTube-Suche nach "Jingle Bells Song" liefert noch ca. 840 Videos, die Suche nach "Jingle Bells Christmas" liefert ca. 3610 Videos und von "Jingle Bells" erhält man ca. 9100 Videos gelistet. Durch diese vergleichenden Tag-Studien lernt man mögliche andere Tag-Suchwortbegriffe kennen, z.B. "Choir" für eine Gesangsgruppe/einen Chor.

    Wenn man seine YouTube-Tags anpassen möchte, dann kann man dies nach dem Einloggen bei Youtube unter "Account / My Account / Manage My Videos / Videos, Favorites, & Playlists / My Videos / Edit Video Info /". Danach muss man vermutlich "Make Profile Icon" anklicken, damit die Werte aktualisiert werden. Es ergibt so die Suche nach "Jingle Bells Choir Song" nur 53 Videos, nach "Jingle Bells Christmas Choir" 97 Videos und nach "Jingle Bells Christmas Choir Song" zum Glück nur 33 Videos. Jedoch wird fleißig hochgeladen und so werden es laufend mehr Videos! Im Gegensatz zu einem frischen Upload werden aber offensichtlich diese Tag-Änderungen nicht sofort in der Suchdatenbank aktualisert, sondern man findet sein Video weiterhin unter den alten Schlagworten. Aber diese Beobachtungsaufgabe überlasse ich Freund Reinhard. Evtl. muss man unter "My Account / ... / My Videos" den Schalter "remove Video" ("entferne Video") anklicken und anschließend das Video neu hochladen und hierzu neue Tags eingeben.

    Muss gleich mal mein Sonnendefizit mit Schokolade vom Werksverkauf einer Aachener Schokoladenfabrik kompensieren. (dp) (2h)

    Linksammler:
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    Verfasst am 23.12.2007 11:15:30 Uhr
    Puur'kwa le fro'sääs ee tell di'fi'siil puur lee sall'mond?
    Vielleicht bekomme ich anhand meiner Hebräisch-Französisch Studien endlich mal ein Gefühl für die Anwendung verschiedener französischen Zeitformen von Verben, weil ich diesen Unterrichtsstoff in "Französisch als 3.Fremdsprache für Gymnasialschüler" von Anbeginn an nicht richtig verstanden habe, d.h. mein erster deutscher Französischlehrer (vermutlich "Karl-Heinz Glaum" aus dem heutigen "Langgöns", vormals "Kleenheim", damals "Oberkleen" oder "Niederkleen") mit für meine kindliche Ohren perfekter akzentfreier französischer Aussprache mühte sich redlich, aber mir wollten diese Spitzfindigkeiten der französischen Tempi einfach nicht in den zu kleinen Kopf hinein, d.h. ich habe sie nicht begriffen und nach der soundsovielten vergeblichen Liebesmüh habe ich damals einfach resigniert: "das begreife ich nie!" Vermutlich war für den Unterricht als dritte Fremdsprache einfach vom Lehrplan her nicht genug Übungszeit vorgesehen und manchmal habe ich es bereut, Latein als 2.Fremdsprache gewählt zu haben, weil trotz aller zukünftiger Möglichkeiten wie Pharmaziestudium, Medizinstudium, Theologiestudium, Lateinstudium usw. es mir nichts nützt zu wissen "habemus papam", wenn ich dem französischsprachigen Verkäufer in einem Geschäft nicht sagen kann, was ich einkaufen will oder die Durchsage auf dem Bahnhof oder der U-Bahn in einem französischsprachigen Land nicht verstehe, falls der Zug auf einem anderen Bahnsteig einfährt? Dies ist wohl auch einer der Gründe dafür, dass Kaufkunden heutzutage durch riesige wohlorganisierte Artikellager gehen und sich ihre Ware dort aussuchen dürfen und nicht an einer Artikuliertheke stehen müssen und sich nicht artikulieren können und dann wie die Deutschen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt zaudernd stehen und sich nicht blamieren wollen. Dafür habe ich mich gefreut, wie die französischsprachigen belgischen oder französischen Schüler auf dem Weihnachtsmarkt in Aachen mit dem Deutsch klarkamen und sich mit lustigen Dingen einzudecken verstanden. Nur frage ich mich: in Mallorca oder Madeira, auf den Malediven und in Macao können die Deutschen doch auch den Mund aufmachen und wie kleine Kinder mit dem Finger auf die Ware zeigen. Dort kennt sie wohl niemand?

    Hier werde ich bei Gelegenheit mal weiter philosophieren: siehe z.B. Conditionnel (dp) (1h)

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