Verfasst am 16.09.2007 18:44:08 Uhr Don Quichote gegen den ausländischen eMail-Spam Spam verschicken lohnt sich nicht. Es soll ja inzwischen schon eine Bundestags-Nachdenk-Initiave zu diesem Thema geben, die unverlangten Spamversendungen unter Strafe zu stellen. In einem meiner vielen eMail-Konten ist denn auch folgender, mit Vorsicht zu geniesender Textinhalt bereits am 20.6.d.J. mit einem Speicherverbrauch von sage und schreibe 2,2MB eingetrudelt. Bis zum 9.8.d.J. sind weitere thematischähnliche Schreiben eingegangen.
Was mir meine Zeit (und Freizeit) geraubt hat, war die Tatsache, dass dort unter 820 (in Worten achthundertzwanzig) gelisteten Adressaten aus dem eMailkopf mindestens die eMail-Adresse von einem Bekannten und von einem Verwandten aufgeführt war. Das ist der Wahnsinn! Das Adressatenvolumen der anderen eMuells habe ich jetzt keine Zeit, zu überprüfen !
Gleichwohl werde ich mich hüten, die als Anlage beigefügten "SchreibenTeil1.jpg", "SchreibenTeil2.jpg", "Landgericht Kassel.tif" zu öffnen.
Die eMail trägt den sinnigen Betreff: Schreiben der Johann Huber OHG (Daten siehe tif-Anlage) an die Buergerinnen und Buerger! Uebersandt durch eine fremde e-mail-Adresse! E-mail-Empfang ist hier nicht moeglich! Auch werde ich den Absender "Bürgerrundschreiben" nicht ins Adressbuch aufnehmen.
Ebenfalls werde ich die verlinkten Orte, Daten und Wörter nicht zur Suchtbefriedigung nach mehr Info anklicken.
Immerhin verrät die eMail-Providerin, dass der scheinbare Absender "BuergerRundschreiben" von "bleiben@freemail.hu" herstammt (eMail-Titel). Die zum späteren Zeitpunkt erhaltene eMail (s.Nachtrag) von einem anderen Absender.
Auch werde ich dem Absender nicht den Gefallen tun, und die eMail auf meine Festplatte herunterladen. Hier ist der zitierte eMüll: Unglaublich aber wahr!
Das unzustaendige Amtsgericht D-82362 Weilheim betreibt gegen den Nicht-Eigentümer Christian Georg Huber (*3O.O7.1976 in D-Schrobenhausen) die "Zwangsversteigerungsverfahren" K 157/O4 - K 159/O4.
Herr Christian Georg Huber (*1976) erhielt bis heute keine einzige Unterlage! Die "Versteigerungen" er-
fuhr er zufaellig aus dem Internet. Wochenlang war der zweite "Versteigerungstermin" im Internet für den 28.11.2OO6 angekündigt. Durch Zufall erfuhr Christian Georg Huber (*1976) am 27.11.2OO6, dass die "Versteigerung" schon am 27.11.2OO6 und nicht - wie im Internet und am Rathaus in Eschenlohe angekündigt - am 28.11.2OO6 ist. Da Herr Christian Georg Huber (*1976) ein Gasthof (189O), ein Gaestehaus (1957) und ein Appartementhaus (1975) "versteigert" werden, Objekte, die er nie erhielt,
forderten wir, die Huber Land-und Forstwirtschaft GmbH und die Christian Georg Huber Gaestehaus zur Mühle GmbH u.a. den Eigentumsnachweis für Christian Georg Huber (*1976), unter anderem vom Fi-
nanzamt Garmisch-Partenkirchen, vom Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen, vom Landratsamt Gar-
misch-Partenkirchen, von der Gemeinde Eschenlohe, von der Verwaltungsgemeinschaft Ohlstadt, von der Bausparkasse Wüstenrot AG, von der Bayerischen Landesbrandversicherung, von der Landwirt-
schaftlichen Alterskasse, vom Amtsgericht Weilheim, vom Landgericht München II und vom Ober-landesgericht München. Doch all diese Behörden hüllen sich eisern in Schweigen. Es wurde keine einzige Unterlage geschickt, obwohl e-mail-Adressen angegeben wurden. Nicht einmal das Sach-
verstaendigengutachten liegt vor. Wir haben deshalb Klage erhoben. Bitte entnehmen Sie die Fakten und die Begründungen der beigefügten tif-Anlage und geben Sie die Informationen an Dritte
weiter. Auch für Ihre Unterstützung - wenn möglich (siehe jpg-Anlagen) - sind wir dankbar!
Aktuell ist es so, dass der auf den O5.O4.2OO7; 16.OO Uhr angesetzte "Entscheidungsver-
kündungstermin" des Amtsgerichts Weilheim in dieser Angelegenheit im Vorfeld abgesagt wurde, ohne dass wir oder derjenige, gegen den sich die "Verfahren" K 157/O4 - K 159/O4 richten, vorher auch unterrichtet wurden, obwohl eine Benachrichtung per e-mail gefordert wurde!
Nun liegt bis heute den 20.O6.2OO7 keine einzige Information vor, wie es weitergeht.
Wir befürchten nun, dass die illegalen "Zwangsversteigerungsverfahren" K 157/O4 - K 159/O4 des
Amtsgerichts D-82362 Weilheim hinterrücks, geheim, illegal und steuerbetrügerisch durchgeführt werden sollen. Dies ist zu unterbinden! Besten Dank für Ihr Interesse und für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichem Gruss
Ihre Johann Huber OHG (Daten siehe tif-Anlage)
P.S.: In letzter Zeit wird unser e-mail-Versand gestört!
Falls die Anlagen nicht direkt lesbar sind, zuerst auf Festplatte herunterladen
und dann Lesen!
Von diesem (virtuellen) eMail-Absender brauche ich keinen weiteren Spam, auch wenn ein Gericht gegen sich selbst einen Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit führt.
Endlich wieder 2,2MB freigelöscht für viele Kleinspams in meiner Spamfalle. So ein Klops pro Wochenende reicht! (dp) (+1,5h)
Nachtrag am 16.9.2007 um 22.35Uhr: Irgendeiner hat noch nicht verstanden, was eMüll-Rundschreiben sind. Also entdecke ich vom gleichen Tagesdatum 20.6.d.J. folgendes Antwortschreiben an eine eMailadresse, der nicht geantwortet werden darf und daher wie ein Spiegel funktioniert und alles an alle obig nicht publizierten eMail-Adressaten zurücksendet?
Die eMail trägt den sinnigen Betreff: AW: Schreiben der Johann Huber OHG (Daten siehe tif-Anlage) an die Buergerinnen und Buerger! Uebersandt durch eine fremde e-mail-Adresse! E-mail-Empfang ist hier nicht moeglich! Und so steht's zu lesen: Sehr geehrter Herr Huber,
Etwas erstaunt nehme ich das Schreiben zur Kenntnis.
Wie kommt es, dass Sie mir das zusenden?
Kennen wir uns? Oder – was soll ich damit?
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Stängle Da diese eMail-AW-Adresse im Adress-Verteiler steht, werde ich sie hier nicht publizieren. Es ist mir verständlich, dass sich Christen von Nichtchristen (siehe nächste eMail) belästigt fühlen können.
Endlich weitere 79,3 KB freigelöscht für Kleinspam(s) in meiner Spamfalle.
Beim Sortieren habe ich noch einen ähnlichen Spam entdeckt. Er ist datiert vom 13.07.d.J.. Die eMail trägt den sinnigen Betreff: Schreiben der PDS Basisorganisation Eschenlohe (Daten siehe erste pdf-Datei) an die Buergerinnen und Buerger! Weiterinformieren erwuenscht! Uebersandt durch eine fremde E-mail-Adresse! E-mail-Empfang ist hier nicht moeglich! Der eMailtitel lautet: "Informationen fuer die Buergerinnen und Buerger" "bleiben@freemail.hu".(Gehört auch auf den tiefroten Index!) Was ist PDS? ePost-DreckSchleuder? Dieser eMüll enthält PDSBOESSchreiben.pdf, Anlage1.pdf, Anlage2.pdf.
Endlich weitere 924,9 KB freigelöscht für viele Kleinspams in meiner Spamfalle.
Die nächste Maxxli-eMail trägt den sinnigen Betreff: Schreiben der Johann Huber OHG (Daten siehe pdf-Anlage, die am besten durch eine aktuellere Version von Adobe Acrobat Reader zu oeffnen ist)! Uebersandt durch eine fremde E-mail-Adresse! E-mail-Empfang ist hier unmoeglich! Diesmal ist also keine Textdatei oder HTML-Code im Vorschaufenster zu lesen. Nein, man darf sich eine seriöse BuergerSchreiben-PDF-Datei herunterladen und öffnen. Bleibt wo sie ist und zu!
Die eMail wurde am 09.08.d.J.versandt und der eMailtitel lautet: "BuergerRundschreiben" "babette_babic@web.de". (Gehört auch auf den roten Index!)
Endlich wieder 1007,8 KB freigelöscht für viele Kleinspams in meiner Spamfalle.
Diese 4Stück Spams hatten bereits fast 4,1 MB belegt. Wie gut, dass ich nicht sofort heisshungrig auf jeden eMuell-Eingang antworte! Man müsste die Größe der einzelnen eMails nach oben hin begrenzen können und bei Bedarf solche Maximails nur auf Sondereingangskonten zulassen, so meine lauten Nachtgedanken. (dp) (+1,75h Langeweile vertrieben)
Verfasst am 16.09.2007 10:16:27 Uhr Diketogulonsäure auf Hebräisch Ich muss mal wieder das google-Suchwort-Ranking ein bisschen aufmischen. Wörter die es nicht gibt, werden nicht gesucht. Und weil sie keiner sucht, gibt es sie auch nicht.
Die richtigen Übersetzungen zu Ascorbinsäure und Dehydroascorbinsäure hat mir nicht der UN-Translator geliefert, sondern stundenlange google-Suche. Jedoch Diketogulonsäure kennt nur eine deutschsprachige Wikipediaseite, obwohl das Web mit "diketogulonic acid" voll ist. 2Stück google-Zitate haben "gulonsäure" mit "gulonacid" übersetzt (PDF: Lit.1, Lit.2), die natürlich keiner findet, wer nicht nach "gulonacid" sucht. Die Übersetzngen der Silben "di-" + "keto-" ins Hebräische sind durch google-Zitate nachgewiesen. Lediglich eine einzige Literatur konnte bisher mit dem übersetzten Begriff "Gulonsäure" gefunden werden: "חומצה גולונית". Diese Schreibweise übersetzt der UN-Translator nach "golonic acid", während er "gulonic acid" so übersetzt: "חומצה גאלונית", weil er im Falle von fehlendem Datenbankeintrag das Wort lautlich so übersetzt, wie es ein US-Amerikaner aussprechen würde, nämlich mit dem "A" wie auf deutsch "Galle" anstatt mit dem "U" wie auf deutsch "gut".
Daher vermute ich folgende Übersetzungen:| (israelisch-)hebräisch | englisch | deutsch | google- Fundstellen
|
|---|
| | geschätzt | gelistet
| | אסקורבאט | ascorbate | Ascorbat | 256 | 51
| | דהידרואסקורבאט | dehydroascorbate | Dehydroascorbat | 4 | 4
| | חומצה אסקורבית | ascorbic acid | Ascorbinsäure | 788 | 231
| | חומצה דהידרואסקורבית | dehydroascorbic acid | Dehydroascorbinsäure | 1 | 1
| | חומצה גולונית | gulonic acid | Gulonsäure | 1 | 1
| | חומצה קטוגולונית | ketogulonic acid | Ketogulonsäure | 0 | 0
| | חומצה דוקטוגולונית | diketogulonic acid | Diketogulonsäure | 0 | 0
| Anm.: Die Fundstellen-Anzahl bezieht sich auf die hebräischen Suchworte von heute 16.9.2007,10.30Uhr. Eine um 16Uhr erneut durchgeführte Suche gab von der Dimensionierung her keine wesentlichen Unterschiede, ob mit oder ohne Anführungsstriche gesetzte Suchworte. Die hohe Diskrepanz zwischen den tatsächlichen und geschätzten Werten ist noch ungeklärt (siehe auch Bericht über Acetylaceton).
Und zum Frühstück gönne ich mir eine Literatur über die patentierte Reichstein-Synthese von Vitamin-C:D-Glucose -> D-Sorbit -> L-Sorbose -> Diaceton-L-sorbose (2,3:4,6−Diisopropyliden−α−L−sorbose) -> Diaceton-2-keto-L-gulonsäure -> 2-Keto-L-gulonsäure -> L-Ascorbinsäure Immerhin lebte Tadeusz Reichstein bis zum höchsten jemals von einem Nobelpreisträger erreichten, "biblischen" Alter von 99 Jahren hier auf Erden. Das spornt an!
(dp) (+0,75h+(3,25Stunden google-Suche))
Verfasst am 16.09.2007 00:24:18 Uhr Acetylaceton oder 2,4-pentadion auf Hebräisch Guten Morgen ohne Sorgen. Bei meiner google-Suche bin ich bei dem Wort "Acetylaceton" auf Grund gelaufen. Es gibt bereits die Übersetzung für "acetyl" (engl., dts.) in Acetyl-Co-Enzym und für "acetone" (engl.) (siehe Wikipedia-Seiten). Was bleibt mir anderes übrig, als als erster meine Idee hinauszuposaunen:
israelisch-hebräische Suchworte | englisch | deutsch | google-Fundstellen
10/Seite bis 100/Seite
|
|---|
| | | | geschätzt | gelistet
| | אצטיל | acetyl | Acetyl | ca. 9810-10400 | 334-336
| | אצטון | acetone | Aceton | ca. 12000-12010 | 484-486
| | אצטיל אצטון | acetyl, acetone, acetyl acetone | Acetyl, Aceton, Acetylaceton | 262 | 40-42
| | "אצטיל אצטון" | = acetyl acetone | = Acetylaceton | 0 | 0
| | pentan-2,4-dion | = 2,4-pentane-dione | = 2,4-Pentadion | 1 | 1
| Anm.: Die Fundstellen-Anzahl bezieht sich auf die hebräischen Suchworte. Die Suche wurde wiederholt von 14.45 bis 15.45 Uhr durchgeführt. Dies war keine gute Uhrzeit, da google scheinbar gerade seine Datenbank aktualisierte. Jedoch erklärt dies nicht die hohe Diskrepanz zwischen den tatsächlichen und geschätzten Werten. Auch bietet google an, in den Ergebnissen der 1.Suche sukzessiv nach einem weiteren Suchwort zu suchen. Dies liefert prinzipiell keine wesentlichen Unterschiede zur Simultansuche nach zwei kombinierten Stichworten (3.Tabellenzeile) sowohl von dem Schätzwert als auch von der tatsächlichen Listung her.
Vielleicht existieren ja PDF-Dateien und Datenbankeinträge, die in ihrer Gänze nicht von Google erfasst sind? Oder die Schreibweise ist etwas abgewandelt?
Für meinen Teil habe ich jetzt genug Zeit investiert. Andere mögen sich ihre Schalmei hervorholen und bei guter Laune ein bisschen Wikipedia-Text zu "אצטילאצטון" dazuschreiben, hofft, auf das Gute im Menschen glaubend, das Nachtgespenst.
So, da die Geisterstunde jetzt um ist, kann ich ja noch nachtragen, dass es ein anderes fremdsprachliches online-Wörterbuch Logos gibt, bei dem man/frau fehlende Übersetzungen eintragen kann. Mal schaun, ob ich jetzt wieder zugespamt werde? (dp) (+0,5h +(3Stunden google-Suche))
Nachtrag am 16.9.2007 um 22.25Uhr: Bereits heute abend ist mein deutschsprachiger Gasteintrag im Logos-Wörterbuch bestätigt. Mal abwarten, wie lange es dauert, bis mein hebräischer noch in Anführungstriche gesetzter Acetylaceton-Vorschlag bestätigt oder korrigiert ist. (dp) (+0,1h)
Nachtrag am 21.9.2007 um 20.50Uhr: Manchmal steht ja wirklich Wissenswertes oder Lehrreiches in der ePost von LogosQuotes. Jedoch jeden Tag mindestens eine davon aussortieren ist gelinde gesagt "belastend". Oft meldet auch das eMailprogramm, es würde Bilder, die den Rechner infizieren könnten, fernhalten. Daher habe ich soeben das Logos-Dictionary mit einem griechischen Wort "Ακετυλακετόνη" gespeist, dort meine neue eMail-Wegwerfadresse eingegeben und meine anderen eMail-Anschriften bei LogosQuotes unskribiert / abgemeldet. Wenn's mir zu bunt kommt, wird einfach die Wegwerfadresse weggeworfen und dann ist die Spam-Flut unzustellbar. (dp) (+0,25h)
Adminbereich
| Diese Seite bookmarken
| Weitersagen |