DrPagel-Biografie...
.... schreibe ich, wenn ich älter bin.
Wem das zu lange dauert, kann sich inzwischen schon die Zeit mit dem Besuch meiner anderen Homepageseiten vertreiben:- Solange (seit 18.Oktober 2010) wegen des fehlenden alt-Atribut im img-Element des "speichern"-Buttons unter dem Browser Firefox für drpagel.log.ag keine
Beiträge publiziert werden können, können meine Beiträge ab dem 18.Oktober 2010 in meinem Tagebucharchiv durch Klick auf diesen Link weiterverfolgt werden. Die Abstrakts der Beiträge werden gegebenenfalls später hier nachgetragen.
- Dr.Pagel-WebseitenZentrale www.drpagel.de mit automat. Weiterleitung auf meine auch separat aufrufbare (schon etwas verstaubte) Seite:
- Dr.Pagel Webcam, Wetter und Wissen. Dort befindet sich auch das Impressum, die Kontaktadresse und ein Link zu meinem
- Foto. Weitere angefangene Projekte sind meine
-
Umweltseite mit meinem schönen Urlaubsfoto vom Oktober 2004 aus der versmogten lettischen Hauptstadt Riga an der Daugava, die ich bereits am 23.1.2005 bei Suchnase.de angemeldet hatte und der Domain-Inhaber, ohne mich zu informieren mit neuem Inhalt bespielt hat, dann meine - Seiten zum Thema Bildung, Gesundheit, Urlaub, Wellness (begonnen seit dem 10.9.2004, geplant seit Pfingsten 2004; freenet stellt diese gratis-Webseiten zum 31.3.2010 ein).
- Weblog-Archivseiten tb-archiv.drpagel.de
- meine
Vitamin-C-Forschungsseite mit der Option zum Kennenlernen von PHP (noch nicht getestet!; seit Dezember 2005) bei Lycos.de unwiderbringlich gelöscht! und ich habe jetzt weder Zeit noch Lust, diesen Datenverlust zu beheben! (Gewinn-Warnung: das wird wohl vor Winter 2011/2012 nichts mehr!) - meine Planung zur HP bei Lycos.fr (seit Dezember 2005)
- mein Multilingual-Projekt: Text in 29 Sprachen (languages)
- meine Ausspracheübung (z.Zt. in 24 Sprachen)
Jedoch hat mich der Datencrash im Juli 2005 soweit zurückgeworfen, dass ich danach keine meiner Webseiten mehr mit NOF aktualisiert und immer noch nicht alle defekten Dateien auf Wiederherstellung geprüft habe. Bei der Festplattenanalyse bei Vobis wurde in 2005 kein Virus gefunden, jedoch ein Jahr später hat mir die aktualisierte Antiviren-Software gezeigt, dass auch auf gewerbliche Virenscans leider kein Verlass ist.
Hier meine unvollständige Lieblings-Webseiten-Liste (z.B.: backlinks für PageRank):Ehemalige Weblogs sind in meiner Gesamtliste aufgeführt. Zur Kenntnisnahme: Alle mit (dp) gekennzeichneten lyrischen Ergüsse sind durch Copyright © by Dr.Detlef Pagel urheberrechtlich geschützt. Bis auf Widerruf ist die auszugsweise Wiedergabe mit Quellenangabe nur zum privaten nichtkommerziellen Gebrauch gestattet.
Hinweise zu Weblog-Code-Fehlern>>Forum zu Weblog (siehe auch rechte Leiste); Homepage(freenet-Administrator)NOTFALL-HINWEISE (siehe auch mein Eintrag vom 9.6.2005)Hinweise zu Internet-Störungen allgemein >>
Gebrauchsanleitung: es wird (zur Zeit) auf dieser Site immer nur der Weblog-Inhalt der letzten 5 Beiträge angezeigt. Zum Suchen anderer Einträge können die Inhaltsverzeichnisse (webtropia-Weiterleitung zum Loomes-Server, Loomes-Server) oder alternativ zum Freenet-Kalendariums am rechten Rand dieser Site ein eigener Kalender 2004, 2005 durch Anklicken der Wunschtage oder ein internes Suche-Formular: oder die Index-Seite für mein Tagebuch-ZentralArchiv For translation of my websites click here please (zhōng=#20013)Wetter in Wetzlar benutzt werden.
Der erste Tagebucheintrag fand am 16.Mai 2004 statt, also vor gut vier Jahren. Seitdem wurden zu verschiedenen Themen verfasst. Als kleines Dankeschön für das zunehmende Leserinteresse hier seit Mai2005 meine Bilder des Monats:
System&Browser&JavaScript-Abfrage, Browser&Player-Abfrage
Seit Mo., den 04.08.2008, 01 Uhr(MESZ; a.m.) (hierzu Statistik):
mehr...
Vorübergehend mussten zu Testzwecken fast alle Scripte im Tagebuch-Vorspann entfernt werden! Die meisten Skripte sind noch nicht reinstalliert worden. Daher dürfte jetzt fast keine eigene Javascript-Anwendung funktionieren.
Es ist noch viel zu testen. Daher werden voraussichtlich vor heute abend (16.6.2008) keine weiteren Skripte hier in den Weblog-Vorspann zurückinstalliert werden können. Ich bitte um Verständnis.
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Verfasst am 15.03.2008 21:06:02 Uhr Bin wieder mal fremdgegangen Da vorhin das freenet-Weblog für mich nicht erreichbar war, habe ich meine neuen Beiträge hier abgeleicht: So einfach geht das. Gute Nacht! (dp) (0,05)
Verfasst am 15.03.2008 00:39:22 Uhr Temporär abgelegt Fortsetzung meines Beitrages vom 24.1.2008
Diese ausgelagerte Ansammlung von Fakten und Nachträgen werde ich nach Abschluss meiner Recherchen völlig neu konzipieren und evtl. thematisch weiter zerlegen.
folgende Beiträge müssen nochmals kritisch überprüft werden:
Gesamthärte-Umrechnung:
http://drpagel.log.ag/2008_1_2008_1_28_weblog.html
über die verwirrende Vielfalt von Härten:
http://drpagel.log.ag/2008_01_2008_01_29_weblog.html#Beitrag2
Trinkwasser-Umrechnung, Vergleich: Tönissteiner, Rosbacher:
http://drpagel.log.ag/2007_11_2007_11_11_weblog.html
Meine Mineralwasser-Datenbank:
http://drpagel.log.ag/2008_1_2008_1_22_weblog.html#Beitrag3
http://www.drpagel.de/Weblog/HTML/MiWa1__Haerte_Uebersicht.html
Doch jetzt ist erst einmal Nachtruhe!
Später mehr!
Nach der Einführung des SI-Systems in der Wissenschaft sollte jedoch theoretisch international die Meßgröße "Gesamthärte (GH)" bzw. "Karbonathärte (KH)" in einer von [Mol / Liter] abgeleiteten Einheit angegeben werden, weil es sich hier um Konzentrationsmaße handelt, wobei als Dimension kleinbuchstaben [mol/l] benutzt werden sollen. In der Praxis jedoch "feiern die diversen Härtegrade weiter fröhliche Urständ".
Für den Laien verwirrend wird oft nur von Härte, manchmal von "Grad Härte" gesprochen und ist "Härtegrad" gemeint. Nochmal für Spätzünder (wie mich): es meint ...- Gesamthärte oder Karbonathärte: eine Größe der Substanz wie Masse, Geschwindigkeit, Zeit, Ladung, Konzentration, Volumen usw...
- °d (=(deutscher) Grad), °dH (Grad deutsche Härte; besser: deutscher Härtegrad); °dKH (Grad deutsche Carbonathärte; besser: deutscher Carbonathärtegrad), °dGH (Grad deutsche Gesamthärte; besser: deutscher Gesamthärtegrad), dagegen die Einheit (bzw. Dimension) dieser Größe wie z.B. "kg, m/s, s, As, M, l, usw..."
Die gleichen didaktischen Schwierigkeiten hätten wir, wenn unsere Temperatur nicht in der Einheit "°C" =^= "Grad Celsius", sondern "Grad Temperatur" gemessen würde. Da wäre es schon besser, man würde davon sprechen, "eine" soundso-"Härte betrage" soundsoviel "(deutsche) Grad".
Hier einige Übersetzungen:
Nur einige Ionen wie Na+, K+, NO3- und Cl- bleiben über den gesamten pH - Bereich in natürlichen Wässern in Lösung (Lit.) und, so meine Vermutung, liefern keinen Beitrag zu einer irgendwie benannten Härte.
Die KH definiert sich über die Konzentration an Hydrogencarbonat (HCO3-) welches als Merkmal für die Qualität einer möglichen pH-Pufferkapazität dient. Ist °dKH (zu) niedrig, kann der pH-Wert- (falls gewünscht) leicht variert werden oder
- (falls unerwünscht) instabil sein
In einem Forumbeitrag "chemieonline.de" erfährt man, dass die Gesamthärte des Wassers sich aus der Carbonat- und der Nichtcarbonathärte zusammmensetzt. - Die Carbonathärte (KH) ist eine vorübergehende Härte (Ca- / Mg-Hydrogencarbonat), die sich durch Erhitzen besetigen lässt.
- Die Nicht-Carbonathärte ist die "bleibende Härte", die z.B. durch Mg- und Ca- Sulfate verursacht wird und mit Soda (Natriumhydrogencarbonat) beseitigt werden kann.
Dort fand ich auch den Spruch des Tages: - "Man(n) ist nur dann ein Superheld, wenn man(n) sich selbst für super hält."
(dp) (6h)
Linksammler: - Umrechnungen zwischen internationalen Härtegrad-Einheiten
- formalistische Herleitung: Konzentration (in SI-Einheiten) und Gesamthärte (in deutschen Härtegraden)
- Härtegrade bei Mineralwassersorten
- TitrationsSimulation durch Natronlauge (NaOH) für
folgende Säuren: - Salzsäure,
- Essigsäure,
- Schwefelsäure,
- Oxalsäure,
- Tetraborsäure,
- Phosphorsäure
folgende Indikatoren können virtuell erfahren werden: - freeware: 'CurTiPot' = pH-Berechnung + virtuelle Titration + Säure-Base-Titrationsdatenanalyse + Erzeugung v.Verteilungsdiagramm + pKs-Datenbank.
Resumé: Sowohl die heruntergeladene englischsprachige als auch brasilianisch-portugiesischsprachige zip-Datei konnte als xls-Datei entzippt nur als "geschütztes" Microsoft Excel Arbeitsblatt unter Staroffice geladen werden. Da Staroffice die VisualBasic (VBA)-Makros nicht unterstützt, (kann/)konnte die Funktionalität von CurTiPot von mir leider zur Zeit nicht getestet werden (diese Aussage ist seit dem 09.03.2008 überholt, indem bei mir eine offline-Version von "CurTiPot for Staroffice" erstellt wurde, welche die mich interessierenden Passagen mit Hilfe von selbsterstellten StarBasic-Makros ausführt). Ausserdem steht auf der Datenbank-Seite der xls-Datei zu lesen: "No guarantee is given that the compiled pKas or the calculations made with CurTiPot are correct or accurate" (Bericht1, Bericht2)
- Bericht v. 24.01.2008 (Nachtrag3b)
- Laborpraktische Bestimmung:
- Kurzweil: Praktikum U m w e l t c h e m i e, 4. Semester im Studiengang Umwelttechnik, Fachhochschule Amberg-Weiden 2003/04 mit folgenden Themen:
- Säure-Base-Titration
- Acidimetrie,
- Alkalimetrie,
- Fällungstitration
- Argentometrie
- Gravimetrie
- Gasvolumetrie
- Redoxtitration
- Bromatometrie
- Cerimetrie,
- Chromatometrie,
- Chromometrie
- Iodometrie
- Permanganometrie
- Titanometrie
- Komplexometrie
- pH-Bestimmung von Schwefelsäure
- Bestimmung von gelöstem Sauerstoff nach Winkler
- Bestimmung von Carbonathärte, Gesamthärte, Nichtcarbonathärte, Permanente Härte, Sulfathärte, Temporäre Härte, Wasserhärte mit weiteren Stichworten:
- anorganischer Kohlenstoff, Carbonat, CO2-Acidität, agressive freie Kohlensäure, gebundene Kohlensäure, Hydrogencarbonat, kalkangreifende Kohlensäure, Kalkwasser, m-Wert, p-Alkalität, p-Wert, Säurekapazität, TIC (=total inorganic carbon), Veraltete Härteangaben (Umrechnungsformeln, Einheit [meq/l])
- Bestimmung des Gesamtsalzgehaltes mit weiteren Stichworten:
- Kapazität des Ionen-Austauschers in [meq/mℓ Harz], Leitfähigkeit,
Salzgehalt (in [meq/l])
- Thermische Analyse mit weiteren Stichworten:
- Abdampfrückstand, Glührückstand, Glühverlust
- Reinheitsgrad des Wassers
- CSB-Bestimmung
- Fotometrie zur Bestimmung des Phosphatgehaltes von Wässern
- Elektroanalytik, Potentiometrie, Glaselektrode
- Eichung von Standard-Pufferlösungen
- Elektrochemische Messmethoden
- Amperometrie (Strommessung)
- Cooulometrie (Ladungsmessung)
- Elektrogravimetrie
- Konduktometrie (Leitfähigkeitsmessung)
- Polarographie
- Potentiometrie
- Voltametrie (Spannungsmessung)
- Voltammetrie
Gantschnigg: Rechenbeispiel von durch Ca2+-Ionen verursachtem Anteil der Wasser-Leitfähigkeit
Anteil der Kohlensäureformen an der Kohlensäuresumme, Pdf-Datei Seite 22
TIC = Qc = cH2CO3 + cCO2 + cHCO3- + CO32-, wobei cH2CO3 wegen cH2CO3 : cCO2 = 0,01 oft vernachlässigt wird
Programm zur Berechnung hydrochemischer Prozesse
(dp) (+1,75h)
--- UMBAU des chaotischen Textes in Bearbeitung ---
die Nummerierung der Nachträge ist vorübergehend, kann sich also später ändern. Damit können Anker-Links zu toten Links werden
Nachtrag_3.a am 26.1.2008 um 00.45Uhr: Will hier gar nicht die laborchemische Anleitung zur Bestimmung des KH-Wertes geben. Diese fand ich in einem Forum-Beitrag hinreichend beschrieben. Aber wenn schon die SI-Einheiten heutzutage der offizielle Standard ist, dann sollte man wenigstens mal eine Verknüpfung von den veralteten, aber immer noch benutzten Härtegraden und den modernen Werten herstellen können (siehe Lit.(Linksammler): Wikipedia, Kurzweil-Praktikumsanleitung)
"Bis pH 4,3 ..." ? Normal aus der Mathematik kommend, denkt Herr Kalk-Ulator natürlich, ist ein pH-Wertebereich von 0 herauf bis zu 4,3 gemeint. Da hier in dem Laborexperiment aber Trinkwasser mit Salzsäure bis zum pH 4,3 acidimetrisch titriert wird, handelt es sich hier um ein pH-Intervall von ca. 7 herab bis zu 4,3. Daher dient dem Leserverständnis ungemein nicht nur das Ziel, sondern auch den Ursprung oder zumindest die Richtung anzugeben.
Die bei der Titration verbrauchte Salzsäure-Konzentration soll, mit dem (von mir zur Zeit noch unverstandenen mysteriösen) Faktor 2,8 multipliziert, der Karbonathärte entsprechen. In der Suchmaschine Google muss man evtl. nach "2,8" oder 2.8 recherchieren. Die Zahl 61 hat mit der Molzahl zu tun: 1mol H = 1g
1mol C =12g
3mol O =3·15,999g = 47,997g
also zusammen: 1mol HCO3 = 61g
oder: 1mmol HCO3 = 61 mg
6 °dKH = 6*(61 (mg/l HCO3-) /2,8) = 6*21,79 mg/l HCO3- = 131 mg/l HCO3-
Nachtruhe! (dp) (0,4h)
Nachtrag_3.b am 28.1.2008 um 00.10Uhr: In einer Praktikumsanleitung zum Analytischen Praktikum der TU Chemnitz findet man zwei für die Carbonathärtebestimmung wichtige Reaktionsgleichungen1.: HCO3- + H3O+ ⇌ CO2 + 2 H2O 2.: CO32- + 2 H3O+ ⇌ CO2 + 2 H2O Interessant ist, dass von jeder Wasseruntersuchungsprobe drei 100 ml-Meßproben (sogenannte A-Probe, B-Probe, C-Probe) gezogen und separat analysiert werden sollen. Hieraus ist der Mittelwert und die Standardabweichung zu bestimmen. Vereinfacht gesagt wird eine 0,1N Salzsäure-Menge (=^= 0,1 M HCl) bis zum Farbumschlag des Indikators Methylorangelösung (mögliche Konzentrationen: siehe mein Beitrag v.9.3.2008), der insgesamt mit zwei bis drei Tropfen (= ca. 0,1 bis 0,15 ml, da zwei Tropfen ca. 0,1 ml entsprechen sollen (Lit.)) der Lösung beigegeben worden ist, hinzugefügt (=Acidimetrie; die Titration mit Lauge nennt man Alkalimetrie). Die insgesamt verbrauchte HCl-Menge in ml entspräche 2,8 °dH Carbonathärte. Auch hier muss Praktikant/in diese mysteriöse Zahl 2,8 schlucken. Ich erinnere daran, dass jahrelang der hohe Eisengehalt von Spinat den Babys um die Ohren gewedelt wurde, obwohl sie den Spinat schon immer gerne ausgespuckt haben, weil sie es besser zu wissen glaubten und dann doch recht behielten. Daher frage ich immer noch: woher kommt dieser mysteriöse Umrechnungsfaktor 2.8? (siehe Nachtrag12). Gute Nacht zusammen! (dp) (0,5h)
Nachtrag_3.c am 28.1.2008 um 06.40Uhr: In einer Webseite zur Karbonathärte-Absenkung und dort im Absatz "3.) Das Ansäuern von Wasser mit Salzsäure" findet man eine interessante Grafik "http:// www.deters-ing.de/ Gastbeitraege /pH(hcl).gif" (Leerstellen dienen hier dem Zeilenumbruch im Weblog!). Allerdings läßt sich hieraus auch kein Faktor 2,8 begründen. Zur Zeit vermute ich, könnte 2,8 evtl. von 5,6/2 [l/mmol] bzw. 1/(2·0,1783 mmol/l) herrühren, indem ein bereits aus der Gesamthärte bekannter Konzentrationswert (siehe oben) in diesen Faktor eingeht. Doch dies ist trotz der zufälligen Stimmigkeit zur Zeit nur Spekulation. Darüber muss ich noch eine Runde schlafen. (siehe Nachtrag12) (dp) (0,25h)
Nachtrag_4 am 28.1.2008 um 00.50Uhr: In einer Praktikumsanleitung zum Analytischen Praktikum der TU Chemnitz findet man den Zusammenhang von Carbonathärte und Gesamthärte erklärt:- °dH Nichtcarbonathärte = °dH Gesamthärte - °dH Carbonathärte
Es kann also nicht sein, dass die Karbonathärte höhere Werte als die Gesamthärte annimmt?
Anders argumentiert ein Forum-Beitrag, nachdem es durchaus sein kann, dass die Gesamthärte gleich Null ist, da keine Ca-Ionen vorhanden sind, jedoch die Karbonathärte ungleich von Null:- In einem Bicarbonat-Säuerling (z.B.: reine Bikarbonatlösung aus NaHCO3) kann die Carbonathärte höhere Werte als die Gesamthärte haben
Das Leben ist hart! (dp) (0,5h)
Nachtrag_5 am 28.1.2008 um 12.50Uhr: Auf einer Calculator-Webseite für Aquaristik-Größen findet man den Zusammenhang von Carbonathärte, pH und CO2-Konzentration in mg/liter dokumentiert:2.8 · [CO2]/(mg/l) · 10^(7.90-pH) = °dKH Auch hier steht wieder der mysteriöse Faktor 2,8. (dp) (0,5h)
Nachtrag_6.a am 28.1.2008 um 13.50Uhr: Da haben wir den Salat als Vorspeise zum Mittag. In einer ausführlichen Recherche und Formelsammlung hat Andreas Sander einen Vorzeichenfehler in einer Norm nach DIN-Vorschrift korrigiert. Also ich Naivling hätte erwartet, dass DIN-Normen fehlerfrei seien? Dies erklärt immer noch 2,8 nicht, aber wir kommen dem Mysterium schon näher (siehe Nachtrag 12)
Ausserdem wird kH dort auch als Säurebindungsvermögen bezeichnet. Jetzt grübele ich darüber nach, ob Karbonathärte KH bzw. °dKH dasselbe meint? (dp) (0,25h)
Nachtrag_7 am 28.1.2008 um 14.50Uhr: Und schon wieder eine Zahl 2.8 in einem Forum-Beitrag. Diesmal ein pKs-Wert für: CO2 + H2O -> H2CO3 Ich werde noch zum Zahlenmystiker. Ausserdem grübele ich darüber nach, ob "PH" auch "Phosphathärte" heissen kann, denn normalerweise schreibt man "pH" so, falls damit der negative dekadische Logarithmus der (H3O+ -) Hydronium-Ionenkonzentration gemeint ist? (dp) (0,2h)
Nachtrag_8 am 28.1.2008 um 16.50Uhr: Folgende Lit.: "Effect of organic acids on the determination of carbonate species in solutions, Analytica Chimica Acta, Volume 318, Issue 2, 10 January 1996, Pages 239-249, Yuping Zhang and Richard Dawe" soll interessantes Wissen zu diesem Thema haben, z.B.: wie bei Titrationen, falls organische Säuren zugegen sind, der fehlerhaften Messung von Carbonat-Konzentration begegnet werden kann. Ausführliches Studium erfordert dort ein Benutzerkonto und Kennwort, welches man für 30 US-$ kaufen kann. (dp) (0,25h)
Nachtrag_9 am 28.1.2008 um 18.20Uhr: In einer sehr guten online-Lit. erfährt man etwas über - die prinzipiellen Unterschiede zu CO2, Kohlensäure und Gleichgewichte in geschlossenen, als auch offenen Systemen, auch
- dass Regen schon immer leicht sauer war, nur noch nicht so extrem wie durch die heutigen Umwelt-Abgase verursacht (Nebel-pH kann ca.2 sein!) und
- man den pH-Wert bei reinem Wasser durch Erhitzen auf pH=6,14 (Siedepunkt) absenken kann.
- im Wasser ein Teil (ca. 0,3% bei 25°C) des gelösten Kohlendioxids zur Kohlensäure reagiert:
CO2(aq) + H2O ↔ H2CO3 - es sehr schwierig ist, die beiden Spezies CO2(aq) und H2CO3 analytisch zu unterscheiden, wird:
[H2CO3* ] = [CO2(aq)] + [H2CO3] definiert. - dass "Kohlensäure" im gängigen Sprachgebrauch H2CO3* ist. Für die Konzentrationen gilt innerhalb einer Genauigeit von 1% [H2CO3* ] ≈ [CO2(aq)]
Weiter findet man dort, dass - Oberflächengewässer meistend durch die Kalkauflösung
CaCO3 (s) + H2CO3 = Ca2+ + 2HCO3- gepuffert sind, weswegen - das Puffervermögen von Trink- und Brauchwasser durch eine Säuretitration, bei der das gesamte HCO3- zu Kohlensäure titriert wird, bestimmt wird
- als Endpunkt einer solchen Säuretitration werde pH=4.3 gewählt, weil bei diesem pH gemäss
pH = pK1 + log ( [HCO3-] / [H2CO3*] ) nur noch 1% als HCO3- vorliege (pK1=6.3). Man nennt diese Pufferkapazität „Alkalinität“ (engl. "alcalinity") und definiert [Alk] = [HCO3-] + 2 [CO32-] + [OH-] - [H+] d.h. die Alkalinität entspricht dem Protonenbindungsvermögen (i.e. "Säurebindungsvermögen") einer Wasserprobe mit H2CO3* als Referenzpunkt. - Die Carbonatkonzentration werde doppelt gezählt, weil diese Base zwei Protonen aufnehmen könne.
(dp) (0,75h)
Nachtrag_10 am 31.1.2008 um 15.10Uhr: Wieder ein linker Link: http://www.geocities.com/flusch/grf_frm.htm ,da Site nur noch im Cache existiert oder einem sugeriert wird, man habe die Transferrate überschritten und deswegen sei einem der Seitenzugriff temporär gesperrt worden "If you exceed your data transfer limit, we'll temporarily turn off your web site."
Dort kann man lesen:The last example is of a dibasic acid, carbonic acid, H2CO3. This is the acid which forms when carbon dioxide gas, CO2, dissolves in and reacts with water, H2O. As strong base is added, it reacts with the H2CO3 to form water and HCO3-, which is called bicarbonate ion. The pK of carbonic acid is 6.3 (making it a weaker acid than acetic acid). So a pH of 6.3 represents the middle of the first "buffer range" of this acid.
If we continue to add strong base after all of the carbonic acid has been converted to bicarbonate ion, (at f = 1), the HCO3- reacts with the hydroxide to form water and carbonate ion, CO3=. So bicarbonate ion is both a weak base and a weak acid. As an acid, it has a pK of 10.3, so this is the middle of the second buffer range. The pH of a pure carbonate solution, such as could be made by dissolving powdered sodium carbonate in water, would depend on the concentration: the higher the concentration, the higher the pH (just as a higher concentration of pure carbonic acid would result in a lower pH.) A pure bicarbonate solution has a pH of about 8.3, and is less affected by the concentration. - Dort benutzte Lit.: "Aquatic Chemistry" by Werner Stumm and James J. Morgan, Wiley-Interscience, 1970.
- Auch eine Idee:
CO3= anstatt CO32- Mich interessiert aber die HCl-Titration von neutralem oder pH6.3 in Richtung pH4.3.
Ob ich es heute noch schaffe? Vielleicht schafft das heute auch mich? (dp)(1h)
Nachtrag_11 am 11.3.2008 um 00.20Uhr: Immer noch nicht fertig bin ich mit diesem Bericht! Aber immerhin habe ich endlich mal Untersuchungsvorschriften zur Wasseranalytik gefunden (siehe Linksammler). Wie das Leben so spielt: rein zufällig legte mir google diese Literatur nach den Suchbegriffen "fertige Indikatorlösung Merck methylorange" auf's Tablett. (dp) (2h)
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