drpagel.log.ag  
DrPagel-Biografie...


.... schreibe ich, wenn ich älter bin.
Wem das zu lange dauert, kann sich inzwischen schon die Zeit mit dem Besuch meiner anderen Homepageseiten vertreiben:
Jedoch hat mich der Datencrash im Juli 2005 soweit zurückgeworfen, dass ich danach keine meiner Webseiten mehr mit NOF aktualisiert und immer noch nicht alle defekten Dateien auf Wiederherstellung geprüft habe. Bei der Festplattenanalyse bei Vobis wurde in 2005 kein Virus gefunden, jedoch ein Jahr später hat mir die aktualisierte Antiviren-Software gezeigt, dass auch auf gewerbliche Virenscans leider kein Verlass ist.

Hier meine unvollständige Lieblings-Webseiten-Liste (z.B.: backlinks für PageRank):
  • Ranking-Hits
  • der-reimer.log.ag/
  • diewebloghilfe.log.ag
  • [favicon]drpagel.log.ag
  • frausoundso.log.ag !
  • koerberbox.log.ag
  • tagesgeschehen.jubiiblog.de/
  • fraeuleinvomamt.log.ag/
  • cleverle2003.log.ag/
  • Ehemalige Weblogs sind in meiner Gesamtliste aufgeführt.
    Zur Kenntnisnahme: Alle mit (dp) gekennzeichneten lyrischen Ergüsse sind durch Copyright © by Dr.Detlef Pagel urheberrechtlich geschützt. Bis auf Widerruf ist die auszugsweise Wiedergabe mit Quellenangabe nur zum privaten nichtkommerziellen Gebrauch gestattet.

    Hinweise zu Weblog-Code-Fehlern>>

    Forum zu Weblog (siehe auch rechte Leiste); Homepage(freenet-Administrator)

    NOTFALL-HINWEISEfreenet-service-info (siehe auch mein Eintrag vom 9.6.2005)

    Hinweise zu Internet-Störungen allgemein >>



    Gebrauchsanleitung: es wird (zur Zeit) auf dieser Site immer nur der Weblog-Inhalt der letzten 5 Beiträge angezeigt. Zum Suchen anderer Einträge können
  • die Inhaltsverzeichnisse (webtropia-Weiterleitung zum Loomes-Server, Loomes-Server) oder
  • alternativ zum Freenet-Kalendariums am rechten Rand dieser Site ein eigener Kalender 2004, 2005 durch Anklicken der Wunschtage oder
  • ein internes Suche-Formular:google-Suche oder
  • die Index-Seite für mein Tagebuch-ZentralArchiv
  • For translation of my websites click here please
  • chines.Schriftzeichen zhong für innen, mitten, zentral (zhōng=#20013)
  • Wetter in Wetzlar
    benutzt werden.

    Der erste Tagebucheintrag fand am 16.Mai 2004 statt, also vor gut vier Jahren. Seitdem wurden
    mehr als 2003 [drpagel-favicon] Beiträge
    zu verschiedenen Themen verfasst. Als kleines Dankeschön für das zunehmende Leserinteresse hier seit Mai2005 meine Bilder des Monats:


    [jpgBild: Löwenzahnblüte vom 18.5.2005 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Mai 2005
    [jpgBild: Gelbe Irisblüte (in Krofdorf) am 02.5.2005 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Juni 2005
    [jpgBild: Rosenblüte vom 2.7.2005 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Juli 2005
    [jpgBild: Immergrünblüte vom _.12.2006 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Dezember 2006
    [gifBild: Gelbblühender Winterjasmin am 03.11.2007 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    November 2007
    [jpgBild: Blühender Märzenbecher am 17.02.2008 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Februar 2008
    [gifBild: Pflaumenblüte vom 01.04.2008 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    April 2008
    [gifBild: Alantblüte vom 14.07.2008 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    Juli 2008
    [gifBild: Knoblauchlilie vom 06.09.2008 © by Dr.Detlef Pagel, Wetzlar]
    September 2008

    System&Browser&JavaScript-Abfrage, Browser&Player-Abfrage
    seit 20.8.2008, 18.50Uhr: RecentCounter:
    deaktiv seit 2.10.2008mehr...
    eMail-gif
    Hier kann man mich per eMail informieren



    Seit Mo., den 04.08.2008, 01 Uhr(MESZ; a.m.) (hierzu Statistik):
    mehr...
    Vorübergehend mussten zu Testzwecken fast alle Scripte im Tagebuch-Vorspann entfernt werden! Die meisten Skripte sind noch nicht reinstalliert worden. Daher dürfte jetzt fast keine eigene Javascript-Anwendung funktionieren.

    Es ist noch viel zu testen. Daher werden voraussichtlich vor heute abend (16.6.2008) keine weiteren Skripte hier in den Weblog-Vorspann zurückinstalliert werden können. Ich bitte um Verständnis.




  • Verfasst am 22.03.2008 22:04:45 Uhr
    Dürfen Patente auch für die Menschheit schädlich sein?
    Zu Hilfe! Nun hatte ich aber echt geglaubt, ich würde heute noch zum Hardcore dieser US-Patentschrift vordringen. Dabei weiß ich noch nicht einmal, ob eine US-Patentschrift mit einer Nummer nur der eingereichte Antrag auf ein US-Patent ist, oder ob die Nummer dafür steht, dass es tatsächlich erteilt wurde (oder kann man für Geld alles kaufen?).

    Es liest sich wie ein Rosenkranzgebet oder eine "1 Loch ist im Eimer, Karl-Otto"-Geschichte ("one hole is in the bucket oh Charly" story) (muss mir noch besseren Link suchen, denn hier kann man den Text cookiebedingt nur einmal anschauen!). Ich kenne Samuel Beckett als einen Künstler und weiß daher noch nicht, ob dieses Schriftstück nur ein Theaterstück auf ein Patentbegehren sei. Immerhin heisst dieser Autor "Russell John BECKETT" aus Redhill, Australien und nicht Samuell Beckett. Aber Künstler dürfen ja unter Pseudonym schreiben!

    Vorgedrungen bin ich bisher bis zur Stelle "Metal Bicarbonate Generally" ("Allgemeines Metall-Bikarbonat", (frei nach google:) "Metal im Allgemeinen Bikarbonat") im rexresaerch.com: US-Patent, Nr. 6048553, mit dem Titel: "Aqueous Metal Bicarbonate Solution Useful in Treating Inflammatory, Degenerative and Viral Diseases" ("Wässrige Metall-Bikarbonat-Lösung, nützlich in der Behandlung entzündlicher, degenerativer und viraler Erkrankungen", (google:) "Wässrige Metall-Bikarbonat-Lösung sinnvoll in der Behandlung von entzündlichen, degenerativen und Viruserkrankungen"). Es liest sich vom Thema her vielversprechend, so that one like US-american could beleave, it would be a worthy patent. But perhaps the title is only packing. Ooh mane patne humm...

    Dann darf man bei www.wikipatents.com noch darüber abstimmen, ob man das Patent
    • Amusing ("amüsant" (dts.))
    • Clever ("schlau" (dts.))
    • Complex ("kompliziert, verwickelt" (dts.))
    • Efficient ("wirksam" (dts.))
    • Historic ("historisch" (dts.))
    • Important ("wichtig" (dts.))
    • Innovative ("neu" (dts.))
    • Interesting ("interessant" (dts.))
    • Practical ("praktisch" (dts.))
    • Simple ("einfach" (dts.))
    ...findet. Also bisher hatte ich den Eindruck, dass dieses Patent eine Farce sei. Es erheitert mich keinesfalls, sondern entsetzt mich. Das mag aber auch daran liegen, dass ich bisher zu wenige Patentschriften kenne. Vielleicht sind sie alle in diesem Wortstil gehalten? Es ist auch nicht das Problem, dass der google-Translator das nicht richtig übersetzen kann. Allein die gebetsmühlenhafte Wiederholung von schon getexteten Passagen ist vielleicht nur für Patentanwälte ein Genuss?

    Muss ich mir im Beckett-schen Stil die Addition von 1+1=2 patentieren lassen?
    Erstens setze ich allgemein voraus, es gäbe eine beliebige Zahl, typisch könnte diese Zahl aus den Natürlichen Zahlen genommen sein, noch typischer könnte es die "Eins" sein, am typischsten ist es genau die "1".

    Zweitens setze ich allgemein voraus, es gäbe eine beliebige Zahl, typisch könnte diese Zahl aus den Natürlichen Zahlen genommen sein, noch typischer könnte es die "Zwei" sein, am typischsten ist es genau die "2".

    Drittens setze ich allgemein voraus, es gäbe eine Rechenoperation, typisch könnte dies eine arithmetische Rechenoperation sein, noch typischer könnte es die "Addition" sein, noch typischer könnte es die "Summation zweier natürlicher Zahlen" sein, am typischsten ist es genau die Summierung zweier identischer natürlicher Zahlen.

    Viertens setze ich allgemein voraus, dass man diese Rechenoperation in Worte fassen kann, etwas typischer, dass sich die Worte auch mit Schriftzeichen niederschreiben lassen, am typischsten, dass man die Rechenoperation mit Buchstaben und Ziffern und Operatorzeichen ausgedruckt darstellen kann.

    usw. ...
    Ich habe echt keine Verlangen, solche Lyrik zu entwerfen. Meine Nerven brauchen eine Erholungspause!!! (dp) (3,5h)

    Nachtrag am 22.3.2008 um 23Uhr:
    Hätte ich gleich diese Patent-Literatur bei freepatentsonline.com gefunden, hätte ich gleich gesehen, was mich interessiert. Dort ist der Absatz "Claims:", "I claim ... 1. ... to 8. ... " publiziert, der bei rexresearch.com (s.oben) weggelassen wurde.
    • 3.+7.: Konzentration der Bikarbonat--Anionen: 200 bis 900 mg/L; Konzentration der Mg2+-Kationen: 50 bis 150 mg/L; Temp.: 0 bis 20°C; pH: 8.0 bis 8.6
      ergibt maximal:
      c = 0,002 M bis 0,006 M Mg-Bikarbonat-Lösung
    • 4.+8.: Konzentration der Bikarbonat--Anionen: 600 mg/L; Konzentration der Mg2+-Kationen: 120 mg/L; Temp.: 0 bis 20°C; pH: 8.0 bis 8.6
      ergibt maximal:
      c = 0,005 M Mg-Bikarbonat-Lösung
    Die Konzentration beim BASF-Patent ist ca. 20 bis 70-fach höher! Roger. (dp) (0,5h)

    Kommentar abgeben Kommentare anschauen (1)


    Verfasst am 22.03.2008 01:11:19 Uhr
    Löslichkeiten von MagnesiumHydrogenkarbonaten bzw. MagnesiumBikarbonaten
    Es fiel mir in letzten Tagen auf, dass Löslichkeitswerte-Angaben für Magnesiumhydrogencarbonat bzw. Mg-Bikarbonat fast überall durch Abwesenheit glänzten. Es gab aber zwei Webseiten, die hierzu Patente publiziert haben. Eine war aus dem Französischen wohl vom Textscanner schlecht abgescannt und dann automatisch ins Deutsche übersetzt worden und an den interessanten Stellen ((un-)absichtlich?) ziemlich unkenntlich oder unverständlich, der andere Artikel ist aus dem Englischen noch unübersetzt und google schafft nur ca. die ersten 5% des Textes zu übersetzen und altavista verweigerte wegen der Textlänge ganz seinen Übersetzungsdienst. Bevor ich hierzu mehr schreibe, hat Gott die Nachtruhe erfunden. Dem wollen wir uns gerne fügen. (dp) (0,3h)

    Nachtrag_1 am 22.3.2008 um 13Uhr:

    Herstellung von Mg(HCO3)2

    Sinngemäß aus einer Patentschrift (s.Nachtrag_2):
    Zu einer 0,8 gew.-%igen wässrigen Dispersion von Mg(OH)2 (=^= 8g Mg(OH)2/1000g = 8g/L Mg(OH)2 = 0,137M Mg(OH)2), die sich in einem geschlossenen Gefäß befindet, wird CO2 unter einem Druck von 2,5 bar zugegeben und bei Raumtemperatur gerührt. Dies ergibt eine 2 gew.-%ige Mg(HCO3)2-Stammlösung, die mit Wasser auf die benötigte Konzentration verdünnt werden kann.
    (Lit.1)

    Nebenrechnung:
    • 2gewichtsprozentige Mg-Bikarbonat-Lösung
    • = 0,02 g Mg(HCO3)2/1g H2O-Lösung
    • entspricht: 0,02 g Mg(HCO3)2/1mL H2O-Lösung
    • bzw. = 20g Mg(HCO3)2/1L H2O-Lösung
    • bei einem Molgewicht von 146.339g/mol für Mg(HCO3)2 ergibt dies:
      0,137 M Mg(HCO3)2-Lösung
    • entspricht: 0,137 M Mg2+
    • entspricht: 3,323 g/L Mg2+
    Dies ist die mir (seit dem 22.3.2008, 17Uhr bekannte) zweithöchste Konzentration von Magnesium-Hydrogenkarbonat. (dp) (0,25h)

    Nachtrag_2 am 22.3.2008 um 16.30Uhr:
    Das in Nachtrag_1 beschriebene Verfahren entstammt einer Patentschrift mit den Kenngrößen (Tipp- und OCR-Fehler o.Gewähr):
    • Publikationsnummer: WO/2007/113297)
    • Anmeldenummer: PCT/EP2007/053236
    • Datum
      • der Publikation: 11.10.2007
      • der Einreichung: 03.04.2007
    • Titel
      • (FR): PROCÉDÉ DE COAGULATION DE DISPERSIONS POLYMÈRES AQUEUSES
      • (DE): VERFAHREN ZUR KOAGULATION WÄSSRIGER POLYMERDISPERSIONEN
    • CBI (übersetzt google mit IWC ???): C08C 1 / 15 (2006.01), C08F 6 / 22 (2006.01)
    • Anmelder:
      • BASF Aktiengesellschaft [DE / DE]; 67056 Ludwigshafen (DE) (Alle Außer US; (frz.: )"Tous sauf US").
      • +Erfinder: DE ARMITT, Chris [SE / DE]; Q7, 17A, 68161 Mannheim (DE) (nur US; (frz.:) "US Seulement").
        +Erfinder: MC KEE, Graham Edmund [GB / DE]; Strieffler-Heinrich-Str. 68, 67433 Neustadt (DE) (nur US; (frz.:) "US Seulement").
      • +Erfinder: MITULLA, Konrad [DE / DE]; Zum Gutshof 26, 67071 Ludwigshafen (DE) (nur US; (frz.:) "US Seulement").
    • Rechtsanwalt: ISENBRUCK, Günter; Isenbruck Bösl Hörschler Wichmann Huhn Theodor-Heuss-Anlage 12, 68165 Mannheim (DE).
    • Relative Angaben zur Priorität (Wichtigkeit): 06112319.6 06.04.2006 EP
    • Zusammenfassung (DE) ((frz.:) "abrégé"): Es wird ein Verfahren zur Koagulation einer wässrigen Polymerdispersion vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, dass während oder nach der Koagulation das gelöste Koagulationssalz in eine unlösliche Form überführt wird.
    • Bestimmungsstaaten ((frz.:) "États désignés"; gemäß Lit.2, Lit.3; hier hatte google eigensinnig übersetzt, manuell korrigiert):
      • (01): im Detail: AE: Vereinigte Arabische Emirate, AG: Antigua und Barbuda, AL: Albanien, AM(s.03), AT(s.04), AU: Australien, AZ(s.03), BA: Bosnien und Herzegovina, BB: Barbados, BG(s.04), BH: Bahrain, BR: Brasilien, BW(s.02), BY(s.03), BZ: Belize, CA: Kanada, CH(s.04), CN: China, CO: Kolumbien, CR: Costa Rica, CU: Kuba,
        CZ(s.04), DE(s.04), DK(s.04), DM: Dominika, DZ: Algerien, EC: Ekuador, EE(s.04), EG: Ägypten, ES(s.04), FI(s.04), GB(s.04), GD: Grenada, GE: Georgien, GH(s.02), GM(s.02), GT: Guatemala, HN: Honduras, HR: Kroatien, HU(s.04), ID: Indonesien, IL: Israel, IN: Indien, IS(s.04), JP: Japan, KE(s.02), KG(s.03), KM: Komoren, KN: St. Christoph und Nevis, KP: Korea, Demokartische Volksrepublik (Nord), KR: Korea, Republik (Süd), KZ(s.03), LA: Laos, LC: St.Lucia, LK: Sri Lanka (ehem. Ceylon), LR: Liberia, LS(s.02), LT(s.04), LU(s.04), LY: Lybien, MA: Marokko, MD(s.03), MG: Madagaskar, MK: Mazedonien, MN: Mongolei, MW(s.02), MX: Mexiko, MY: Malaysia, MZ(s.02), NA(s.02), NG: Nigeria, NI: Nicaragua, NO: Norwegen, NZ: Neuseeland, OM: Oman, PG: Papua Neuguinea, PH: Philippinen, PL(s.04), PT(s.04), RO(s.04), RS: Serbien, RU(s.03), SC: Seychellen, SD(s.02), SE(s.04), SG: Singapur, SK(s.04), SL(S.02), SM: San Marino, SV: El Salvador, SY: Syrien, TJ(s.03), TM(s.03), TN: Tunesien, TR(s.04), TT: Trinidad und Tobago, TZ(s.02), UA: Ukraine, UG(s.04), US: USA, UZ: Usbekistan, VC: St.Vincent und die Grenadinen, VN: Vietnam, ZA: Südafrika, ZM(s.02), ZW(s.02).
      • (02): "Afrikanische regionale Organisation für geistiges Eigentum" (ARIPO): BW: Botswana, GH: Ghana, GM: Gambia, KE: Kenia, LS: Lesotho, MW: Malawi, MZ: Mosambik, NA: Namibia, SD: Sudan, SL: Sierra Leone, SZ: Swasiland, TZ: Tansania, UG: Uganda, ZM: Sambia, ZW: Simbabwe (ehem. Rhodesien)
      • (03): "Eurasisches Patentamt" bzw. "Eurasische Organisation für Patente" (OEAB): AM: Armenien, AZ: Aserbeidschan, BY: Weissrussland, KG: Kirgisistan, KZ: Kasachstan, MD: Moldavien, RU: Russland, TJ: Tadschikistan, TM: Turkmenistan
      • (04): "Europäisches Patentamt" (EPA) bzw. "Organisation européenne des brevets" (OEB): AT: Österreich, BE: Belgien, BG: Bulgarien, CH: Schweiz, CY: Zypern, CZ: Tschechien, DE: Deutschland, DK: Dänemark, EE: Estland, ES: Spanien, FI: Finnland, FR: Frankreich, GB: Großbritannien, GR: Griechenland, HU: Ungarn, IE: Irland, IS: Island, IT: Italien, LT: Litauen, LU: Luxemburg, LV: Lettland, MC: Monaco, MT, NL: Niederlande, PL: Polen, PT: Portugal, RO: Rumänien, SE: Schweden, SI: Slowenien, SK: Slowakei, TR: Türkei
      • (05): "Afrikanische Organisation für geistiges Eigentum (OAPI)": BF: Burkina Faso (ehem. Obervolta), BJ: Benin, CF: Zentralafrikanische Republik, CG: Kongo, CI: Elfenbeinküste, CM: Kamerun, GA: Gabun, GN: Guinea, GQ: Äquatorialguinea, GW: Guinea-Bissau, ML: Mali, MR: Mauretanien, NE: Niger, SN: Senegal, TD: Tschad, TG: Togo
    • Sprache der Veröffentlichung ((frz.:) "Langue de publication"): deutsch
    • Sprache für die Einreichung ((frz.:) "Language de dépôt"): deutsch
    Der google-Translator hatte (frz.) "GM" immer nach "G" ins Deutsche übersetzt. Interessant wäre nun mal zu wissen, welche Staaten, Gebiete oder Organisationen nicht und warum sie nicht gelistet sind? Von einigen dieser Gebiete habe ich vorher noch nie etwas gehört und manche gibt es wohl nicht mehr:
    • AD: Andorra, AF: Afghanistan, AI: Anguilla, AN: Niederländische Antillen, AO: Angola, AR: Argentinien, AS: Samoa (amerikanischer Teil), AW: Aruba, BD: Bangladesh (ehem. Ostpakistan), BI: Burundi, BM: Bermuda, BN: Brunei Darussalam, BO: Bolivien, BS: Bahamas, BT: Bhutan, CC: Kokos-Inseln, CD: Kongo, Demokratische Republik (ehem. Zaire), CK: Cookinseln, CL: Chile, CV: Kapverdische Inseln, CX: Weihnachtsinsel, DJ: Djibouti, DO: Dominikanische Republik, ER: Eritrea, ET: Äthiopien, FJ: Fidschi, FK: Falkland, FO: Färöer, GF: Französisch-Guayana, GI: Gibraltar, GL: Grönland, GP: Guadeloupe, GS: Südgeorgien & S–Sandwichinseln, GU: Guam, GY: Guyana, HK: Hongkong, HT: Haiti, IQ: Irak, IR: Iran (ehem. Persien), JM: Jamaika, JO: Jordanien, KH: Kambodscha, KI: Kiribati, KW: Kuwait, KY: Cayman-Inseln, LB: Libanon, LI: Liechtenstein, MH: Marshallinseln, MM: Myanmar, Union (ehem. Birma), MO: Macao, MP: Marianen, nördliche, MQ: Martinique, MS: Montserrat, MT: Malediven, MU: Mauritius, NC: Neukaledonien, NF: Norfolk, NP: Nepal, NR: Nauru, PA: Panama, PE: Peru, PF: Französisch-Polynesien, PK: Pakistan, PM: St.Pierre und Miquelon, PN: Pitcairn, PR: Puerto Rico, PW: Palau, PY: Paraguay, QA: Qatar, RE: Réunion, RW: Ruanda, SA: Saudi-Arabien, SB: Salomon-Inseln, SH: Ascension, SH: St.Helena, SH: Tristan da Cunha, SO: Somalia, SR: Surinam, ST: St.Thomas und Principe, TC: Turks und Caicos, TF: Französische Südgebiete, TH: Thailand, TK: Tokelau, TO: Tonga, TP: Osttimor, TV: Tuvalu, TW: China, Taiwan, UM: kleinere Amerikanische Überseeinseln, UY: Uruguay, VA: Vatikan, VE: Venezuela, VG: Virginische Inseln (brit.Teil), VI: Amerikanische Jungferninseln, VU: Vanuatu, WF: Wallis und Futuna, WS: West Samoa (Savaii, Upola), XZ: Kosovo (Interim. Verw. der UNO), YE: Jemen, YT: Mayotte
    Ein guter Freund vermutete, dass in diesen Ländern ein dem deutschen vergleichbarer Patentschutz nicht gegeben ist, es dort evtl. das Jedermanns-Recht herrsche, in dem jeder, der dazu fähig ist, auch das produzieren kann, wie es ihm beliebt. (dp) (5,25h)

    Nachtrag_3 am 22.3.2008 um 16.35Uhr:
    Es ist bereits über 100Jahre bekannt, dass das Hydrogenkarbonat des Magnesiums leicht lösbar sei und das Knowhow wurde industriell zur Magnesia-Herstellung genutzt. Dieses Betriebsgeheimnis müsste mal langsam der wissenschaftlich interessierten Allgemeinheit zugänglich gemacht werden, denn zur Eingabe in meinen Taschenrechner wird eine Zahl verlangt; wie groß ist "leicht löslich" ?

    Nach stundenlanger Suche bin ich zufällig auf einer wissenschaftlichen Seite auf eine neue google-Suchfunktion "scholar-google" (Lit.6) gestoßen, so dass ich mich nicht erst durch Kaufangebote von eBay et.al. zu Magnesium-Bikarbonat durchwühlen muss.

    Mit scholar.google konnte ich eine Dissertation aus dem Jahre 1939 ermitteln, die diese Information enthalten sollte, wonach ich suche. Aber hierzu müsste ich dieser Literatur (Lit.7) erst mal habhaft werden.
    Ein weiterer Fund ist ein Abstrakt von Otto Haehnel (Lit.8), in dem steht, dass die Löslichkeit von Magnesiumcarbonat in kohlensäurehaltigem Wasser bei 18° unter steigendem CO2-Druck bis etwa 18 Atm zunimmt, oberhalb dieses Druckes dann konstant bleibt. Die gesättigte Lösung würde 7,49% Magnesiumcarbonat oder 13,00% Magnesiumbicarbonat (auf 100 g Wasser) enthalten. Wenn man genähert 130g/L durch das Molgewicht von Mg(HCO3)2 teilt, ergibt dies eine 0,888 M Mg-Hydrogencarbonatlösung, dies ist jetzt mein neuester höchster Löslichkeitswert, der größenordnungsmäßig mit dem mir bekannten höchsten Ca-Bikarbonatwert vergleichbar ist. (dp) (0,75h)

    Linksammler:
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