DrPagel-Biografie...
.... schreibe ich, wenn ich älter bin.
Wem das zu lange dauert, kann sich inzwischen schon die Zeit mit dem Besuch meiner anderen Homepageseiten vertreiben:- Solange (seit 18.Oktober 2010) wegen des fehlenden alt-Atribut im img-Element des "speichern"-Buttons unter dem Browser Firefox für drpagel.log.ag keine
Beiträge publiziert werden können, können meine Beiträge ab dem 18.Oktober 2010 in meinem Tagebucharchiv durch Klick auf diesen Link weiterverfolgt werden. Die Abstrakts der Beiträge werden gegebenenfalls später hier nachgetragen.
- Dr.Pagel-WebseitenZentrale www.drpagel.de mit automat. Weiterleitung auf meine auch separat aufrufbare (schon etwas verstaubte) Seite:
- Dr.Pagel Webcam, Wetter und Wissen. Dort befindet sich auch das Impressum, die Kontaktadresse und ein Link zu meinem
- Foto. Weitere angefangene Projekte sind meine
-
Umweltseite mit meinem schönen Urlaubsfoto vom Oktober 2004 aus der versmogten lettischen Hauptstadt Riga an der Daugava, die ich bereits am 23.1.2005 bei Suchnase.de angemeldet hatte und der Domain-Inhaber, ohne mich zu informieren mit neuem Inhalt bespielt hat, dann meine - Seiten zum Thema Bildung, Gesundheit, Urlaub, Wellness (begonnen seit dem 10.9.2004, geplant seit Pfingsten 2004; freenet stellt diese gratis-Webseiten zum 31.3.2010 ein).
- Weblog-Archivseiten tb-archiv.drpagel.de
- meine
Vitamin-C-Forschungsseite mit der Option zum Kennenlernen von PHP (noch nicht getestet!; seit Dezember 2005) bei Lycos.de unwiderbringlich gelöscht! und ich habe jetzt weder Zeit noch Lust, diesen Datenverlust zu beheben! (Gewinn-Warnung: das wird wohl vor Winter 2011/2012 nichts mehr!) - meine Planung zur HP bei Lycos.fr (seit Dezember 2005)
- mein Multilingual-Projekt: Text in 31 Sprachen (languages)
- meine Ausspracheübung (z.Zt. in 24 Sprachen)
Jedoch hat mich der Datencrash im Juli 2005 soweit zurückgeworfen, dass ich danach keine meiner Webseiten mehr mit NOF aktualisiert und immer noch nicht alle defekten Dateien auf Wiederherstellung geprüft habe. Bei der Festplattenanalyse bei Vobis wurde in 2005 kein Virus gefunden, jedoch ein Jahr später hat mir die aktualisierte Antiviren-Software gezeigt, dass auch auf gewerbliche Virenscans leider kein Verlass ist.
Hier meine unvollständige Lieblings-Webseiten-Liste (z.B.: backlinks für PageRank):Ehemalige Weblogs sind in meiner Gesamtliste aufgeführt. Zur Kenntnisnahme: Alle mit (dp) gekennzeichneten lyrischen Ergüsse sind durch Copyright © by Dr.Detlef Pagel urheberrechtlich geschützt. Bis auf Widerruf ist die auszugsweise Wiedergabe mit Quellenangabe nur zum privaten nichtkommerziellen Gebrauch gestattet.
Hinweise zu Weblog-Code-Fehlern>>Forum zu Weblog (siehe auch rechte Leiste); Homepage(freenet-Administrator)NOTFALL-HINWEISE (siehe auch mein Eintrag vom 9.6.2005)Hinweise zu Internet-Störungen allgemein >>
Gebrauchsanleitung: es wird (zur Zeit) auf dieser Site immer nur der Weblog-Inhalt der letzten 5 Beiträge angezeigt. Zum Suchen anderer Einträge können die Inhaltsverzeichnisse (webtropia-Weiterleitung zum Loomes-Server, Loomes-Server) oder alternativ zum Freenet-Kalendariums am rechten Rand dieser Site ein eigener Kalender 2004, 2005 durch Anklicken der Wunschtage oder ein internes Suche-Formular: oder die Index-Seite für mein Tagebuch-ZentralArchiv For translation of my websites click here please (zhōng=#20013)Wetter in Wetzlar benutzt werden.
Der erste Tagebucheintrag fand am 16.Mai 2004 statt, also vor gut vier Jahren. Seitdem wurden zu verschiedenen Themen verfasst. Als kleines Dankeschön für das zunehmende Leserinteresse hier seit Mai2005 meine Bilder des Monats:
System&Browser&JavaScript-Abfrage, Browser&Player-Abfrage
Seit Mo., den 04.08.2008, 01 Uhr(MESZ; a.m.) (hierzu Statistik):
mehr...
Vorübergehend mussten zu Testzwecken fast alle Scripte im Tagebuch-Vorspann entfernt werden! Die meisten Skripte sind noch nicht reinstalliert worden. Daher dürfte jetzt fast keine eigene Javascript-Anwendung funktionieren.
Es ist noch viel zu testen. Daher werden voraussichtlich vor heute abend (16.6.2008) keine weiteren Skripte hier in den Weblog-Vorspann zurückinstalliert werden können. Ich bitte um Verständnis.
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Verfasst am 29.09.2008 23:55:25 Uhr Meine erste Begegnung mit dem Färöischen: Teil 11 Fortsetzung von v. 28.9.2008
Auch für die Übersetzung von Satz16 bin ich von der inzwischen überarbeiteten isländischen Übersetzung ausgegangen: Þess vegna, sama mólar NADH styrkir minnka aðeins ófullkominn DHA í lífeðlisfræðilegum pH fleti vegna viðbótarsápunar af DHA.
Es wird mit Hilfe von google das Wort "äquimolar", "gleichmolar" (dts.) = "equimolar" (engl.) wird bisher nur getrennt als "sama mólar" gefunden, eine "zusätzliche Verseifung" dagegen wird nur als zusammengeschriebenes Hauptwort "Zusatzverseifung" verstanden (?). Davon gehe ich aus, weil "zusätzliche Kosten" auf Isländisch "Zusatzkosten" sind. Im Färöischen ist zwar das Hauptwort "viðbót", [Genitiv:] "viðbótar" bekannt, aber als zusammengesetztes Wort scheint es unüblicher zu sein, als den "Zusatz" mit "Mehr" zu bilden.
Hier ist meine Übersetzung ins Färöische von Satz16:Tess vegna, sama mólar NADH styrkir minka einsliga ófullkomin DHA í fysiologisk pH fløti vegna meirsápunar av DHA.
Im Isländischen und Färöischen scheint es die Regel zu geben, wenn ein feminines Hauptwort auf "a" endet, kann "-unnar" für den unbestimmten Genitiv (= ohne Artikel) an den Wortstamm (=ohne "a") angehangen werden; endet dagegen das Hauptwort auf Konsonant "n" in "un", kann nur "-ar" für den unbestimmten Genitiv angehangen werden. Vermutlich ist hier der Wortstamm auch "sapun" anstatt "sap" (?).
Beispiel:- "sápa" (isl., fär.) = "Seife" (dts.), [Genitiv:]; "sapunnar"
- "sápun" (isl.!; fär.?) = "Verseifung" (dts.), [Genitiv:]; "sapunar"
(dp)(3h)
Fortsetzung folgt
Verfasst am 29.09.2008 15:32:07 Uhr Wieder ein vergebliches Aufbäumen gegen die Spam - Flut Sehr geehrtes Phantom Georgina Schroeder,
Ich weiss, dass es Dich nicht gibt, und trotzdem werde ich Dich hochachtungsvoll bedenken. Du mühst Dir redlich damit einen ab, anderen Leuten weltweit ein Produkt namens RedBull anzudrehen.
Du schreibst, das Leben sei zu kurz und man möge es in vollen Zügen geniesen. Wie Recht Du hast. Gleichwohl habe ich keine eMail von blatteisrealty.com bestellt. Auch den BestellLink von speakevery.com werde ich hier nicht verlinken.
Liebe Georgina, fast habe ich das Gefühl, als wolltest Du bei meinen Sexeskapaden live dabei sein, so oft hast Du mich zur gleichen Zeit unter der gleichen eMail-Adresse mit email-Spam zugebombt. Eine Frau als Spannerin ist doch ziemlich ungewöhnlich, oder? Leider kann man die von Dir genutzte email-Anschrift nicht sperren, weil sie vorgeschrieben ist. Sie wird aber in Deinem Fall wiederholt zweckentfremdend verwendet, so dass Du Dich nicht darauf berufen kannst, es sei im Rahmen einer Werbekampanie ein Versehen.
Du schreibst, das Geld komme und gehe. Wie recht Du doch wieder damit hast. Ich weiss, dass in dieser Deiner Branche viel Geld verdient wird und vielleicht würde es Dich dann auch nicht schmerzen, etwas an mich oder meine Anwälte davon abzugeben.
Liebe Georgina, verschone mich einfach mit Deinen Angeboten und sei so nett und reiche diese Erinnerung an Deine Auftraggeber weiter, die sich hinter blatteisrealty.com.pri-mx.smtproutes.com bzw. unter 89-178-51-105.broadband.corbina.ru verbergen.
Danke! Mit sittlichen Grüßen
Zombi Standhaft
Verfasst am 29.09.2008 06:04:26 Uhr Aus dem Grab wieder ans Licht der Welt der Lebenden zurückgeholt Hört sich dramatisch an, ist es auch fast. Ja, ich hatte in meinem Leben schon mehrmals das Glück einer neuen Chance. Vielleicht habe ich deswegen immer wieder meine Aktivitäten zu steigern gewusst, so dass ich manchmal bereits die Autotür zuzog, obwohl meine Füße noch am Bürgersteig oder der Fahrbahndecke klebten. Meine Mutter soll so ähnlich gewesen sein, sagt man. Sie sei mit dem Kopf bereits auf der Arbeit gewesen, während sie zuhause noch den Kaffee schlürfte. Darum geht es hier nicht.
Es geht hier darum, dass ich gestern einen Kurzausflug zu deutschlands größter Gedenkstätte machte, die so groß ist, dass ich nur am Rande mal einen kurzen Blick über den virtuellen Zaun werfen konnte. Es geht um ein Gebiet, welches sich Freistaat Bayern nennt. Es soll mir niemand nachsagen, durch meine Berichterstattung hätte ich das Wahlergebnis verfälschen wollen.
Punkt 18.03Uhr am 28.9.2008 rollte ich nach Alzenau ein. Ausserhalb Bayerns waren mir bedenklich viele Wahlflüchtige begegnet, die jetzt alle froh nach Hause fuhren. Aus einem Lokal kam ein mit seiner Freude ringende junge Mann, als hätte er einen 6er im Lotto gewonnen. Auf dem Weg zur Abendmesse kam ein Pfarrer gedankenvertieft, mich vorsichtig musternd entgegen. Vielleicht überlegte er gerade, wie er die Predigt halten solle, ob er loben oder tadeln oder den Verzagten mutmachen solle. Ein paar Straßen weiter begegnete mir wieder der "Lottokönig" und outete sich nun als "43%-Juhu"-Gewinner. So eine Glückssträhne hat nicht jeder. Dieser psychische Druck war nun erst mal raus. Eine familiäre Spazierrotte dagegen kam mir schweigend und wortlos entgegen. Sogar Mustafa kam ganz verstört von seiner Lagebesprechung aus dem ländlichen Hochspessart zurück. Vielleicht dachte er: ist dies eigentlich noch meine Stadt? Ist die Politik und das Leben für Ausländer nun noch planbar? Wird nun der Mob, gar das Chaos regieren? Kommen nun unruhige Zeiten?
Ortswechsel: Mainflingen am hessischen Mainufer. Hier war Leben und man feierte immer noch das 31.Jahr der Gebietsreform. Von Mainflingen geht eine berühmte Fußgänger- und Radfahrerbrücke über den Main auf das bayrische Ufer. Vor vielen Monaten war ich mal staunend unter diesem Völkerverbindungsdenkmal auf einem Mainausflugsdamper drunter durchgefahren. Nun durfte ich mich in die Liste einer ihrer Fußgänger eintragen. Wenn man die freistaatliche Grenze passierte, beklomm einem auch hier wieder das Gefühl, man würde nur sensationslüstern beim Weckessen stören. Plötzlich, unerwartet und für uns alle schwer fassbar ist das Parteien-Alleinherrschaftsmodel von uns abgewählt worden. Der Stolz einer Republik, pardon des Freistaates, wurde gerade zu Grabe getragen. Von Beileidsbesuchen bitten wir Abstand zu nehmen.
Immerhin konnte man als Nichtbayer in den Genuss einer um 3-5 Cent/Liter vergünstigten, vermutlich konzertierten Wahlhilfe gelangen. Trotzdem begegneten mir erstaunlich wenige Nichtbayern im Günstigtankgebiet.
Und dann kam das nächste Fiakso. Gerade kamen zwei Vogelschwärme von Wildgänsen fast in greifbarer niedriger Flughöhe an meiner Kamera vorbei gezogen, als die Kamera beschloss, "die Batterie sei leer" mir zu vermelden würde ich wichtiger finden. Im ersten Schwarm zählte ich 25Tiere, im zweiten Schwarm 17Tiere. Ob ihnen bewusst war, warum sie in ein unlautes Bayernland flogen. Fand jetzt keine Jagd statt, solange die Jäger mit sich selbst beschäftigt waren? Also diese Gelegenheit, beide Schwärme in ca. 50 bis 200 m horizontaler Distanz und maximaler Kirchturmhöhe an mir vorbeiziehend zu erleben, werde ich so schnell nicht mehr haben.
Aber das ist immer noch nicht die Geschichte von der "Auferstehung von den Toten". Kurz nachdem ich zuhause war, wollte ich die Bilder mal schnell auf den Rechner spielen. Ach, es ging mir wieder alles zu langsam. Also schnell mal die Einstellungen in der Ansicht geändert und einem dringenden Bedürfnis gefolgt. Endlich fertig. Und nun mal weggelöscht vom Fotochip. Alle Bilder? Ja, klar! Ruckizucki. Weg damit. "Kein Bild" gab die Kamera zur Auskunft. Nach dem unerwarteten "Batterie leer" war wenigstens diese Auskunft nach meinem Wunsche. Doch wo waren die Bilder? Keines der Bilder war auf dem PC! Nein, sie waren vorhin nur vom Chip gelistet, nicht aber kopiert worden.
Ich spürte es, wie sich viele Tote in den Gräbern vor Lachen umdrehten und sich über die einmalige Unterhaltung von vielen toten Bildern und Videosequenzen freuten. Aber damit war ich total unzufrieden und dann schlafe ich auch schlecht.
Also suchte ich im Internet und fand ein hochgelobtes freeware-Programm namens "PC Inspector File Recovery (Herstellerwebseite)", was mir alle gelöschten Bilder auf dem Chip wieder aus der Welt der Datengräber zurückgeholt hat. Hierzu ist eine USB-Verbindung vom Rechner zur Kamera nicht unbedingt nötig, ja sogar hinderlich: der Datentransfer geht ziemlich langsam und es gab immer wieder nach wenigen Bildern den "Programm-Hänger" wegen "Access-Violation". Besser war es, das Chip in einen USB-Cardreader zu stecken und von dort zu bedienen. Nun kann ich wieder beruhigt schlafen gehen.
Guten Morgen ohne Sorgen! (dp) (1,25h)
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